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Zinsen für Immobiliendarlehen seit einem Monat über 1,5 Prozent

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Leichte Entspannung im August nach Jahreshoch im Juli / Interhyp-Bauzins-Trendbarometer sieht langfristig höheres Zinsniveau

(München, 11. August 2017) Die Zinsen für zehnjährige Immobiliendarlehen haben sich seit einem Monat über der 1,5-Prozent-Marke festgesetzt. Nach einer Auswertung von Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen, hatten sich die Konditionen in der ersten Julihälfte um fast 0,2 Prozentpunkte verteuert und vor einem Monat die 1,5-Prozent-Marke durchbrochen. In der Spitze hatten die Zinsen in der letzten Juliwoche sogar ein neues Jahreshoch markiert. Obwohl die Konditionen im August schon wieder leicht nachgegeben haben, rechnen die im aktuellen Interhyp-Bauzins-Trendbarometer befragten Experten langfristig mehrheitlich mit höheren Finanzierungskosten.

Die anhaltend besseren Konjunkturdaten und die höhere Inflation in der Eurozone machen sich im Sommer 2017 bei der Kreditaufnahme bemerkbar. Investoren reagieren auf die zaghaften Ankündigungen der EZB, die eine langsame Abkehr von der laxen Geldpolitik in Aussicht stellt. In Folge der rhetorischen Anzeichen hatten im Juli auch die Renditen zehnjähriger deutscher Staatsanleihen zugelegt. Sie zogen auf mehr als 0,5 Prozent an, nachdem sie vor gut einem Jahr unter die 0-Prozent-Marke gefallen waren und lange im negativen Bereich verharrt hatten. Das aktuelle Interhyp-Bauzins-Trendbarometer, eine monatliche Befragung von Experten, geht nach der leichten Entspannung bei den Zinsen Anfang August von einer Seitwärtsbewegung in den nächsten Wochen aus. Langfristig prognostizieren alle Experten ein höheres Zinsniveau.

Zinskommentar: Von Herdentrieb und Psychologie – was die Baufinanzierungszinsen im August beeinflusst

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+++ Draghis Worte lassen die Zinsen nach oben klettern – der Grund: viel Psychologie +++ Nordkorea-Konflikt sorgt für Nachfragehoch bei Staatsanleihen +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 16. August 2017): 1,10 Prozent +++


Wie Worte auf Zahlen wirken

Wer in den letzten Wochen die Zinsentwicklung verfolgt hat, dem wurde nicht langweilig. Kurz nach der Rede Mario Draghis, Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), in Portugal gewann der Euro an Wert. Rückblickend betrachtet führten seine Aussagen auch zu einer Steigerung der Baufinanzierungszinsen – und zwar um beachtliche 35 Basispunkte. Draghi hatte angedeutet, dass sich die Eurozone in einer Phase wirtschaftlicher Konsolidierung befände. Er wies auf eine recht stabile Inflation hin und schürte damit Gerüchte um einen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik der EZB.

Keine Neuheiten in der Eurozone, viel Interpretation

Im Prinzip sagte Draghi nichts Neues, doch stießen seine Worte auf äußerst wachsame Zuhörer. Gerade in jüngster Zeit, in der die Rufe nach Zinserhöhung und dem Stopp des Anleihekaufprogramms lauter werden, reagiert der Markt sehr sensibel auf noch so leichte Nuancierungen im Protokoll des Notenbankchefs. „Aus der heutigen Perspektive betrachtet kann man sagen, dass der Zinsanstieg vor allem auf psychologischen Aspekten und Herdentrieb beruhte“, sagt Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG. „Fundamentale, wirtschaftliche Veränderungen gab es bis heute nicht. Die EZB sorgte umgehend für die Klarstellung von Draghis Worten. Trotzdem haben viele Marktteilnehmer eine zeitnahe Zinswende prophezeit. Diese Erwartungshaltung führte in Konsequenz zu einem Zinsanstieg“, erläutert Neumann die Zusammenhänge weiter. Inzwischen habe sich der Markt beruhigt und die Zinsen seien wieder um 20 Basispunkte gefallen.

Nordkorea, Trump und die Baufinanzierungzinsen

Eine andere psychologische Motivation – nämlich die Angst vor politischen Unruhen und ihren Folgen – treibt Investoren derzeit in sichere Anlagen. Als Bollwerk in diesem Zusammenhang gelten die zehnjährigen deutschen Staatsanleihen. Der Hintergrund: Die Gefahr eines nordkoreanischen Angriffs auf einen US-Militärstützpunkt auf der Insel Guam nimmt zu. Der Präsident der USA, Donald Trump, und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un liefern sich einen verbalen Schlagabtausch nach dem nächsten. Zudem gelten beide als impulsiv, ihre Reaktionen als schwierig vorherzusagen. Infolgedessen nahm in der vergangenen Woche die Nachfrage nach deutschen Bonds zu, ihre Rendite sank. Als sich die Krise am Montag zu beruhigen schien, waren die Staatsanleihen wieder weniger nachgefragt. Viele Banken refinanzieren Immobiliendarlehen mit langfristigen Anlagen wie Staatsanleihen oder Pfandbriefen. Deshalb beeinflusst deren Entwicklung auch die Baufinanzierungszinsen. „Gerade in politisch oder wirtschaftlich schwierigen Situationen nimmt die Nachfrage nach als sicher geltenden Staatsanleihen zu. In Folge steigen ihre Kurse, die Renditen sinken – und damit im Endeffekt auch die Baufinanzierungszinsen“, erklärt Neumann. Derzeit zeigt sich kein Trend nach unten, allerdings eine erhöhte Volatilität. Der Bestzins von Immobiliendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung beträgt 1,10 Prozent.

Tendenz

Kurzfristig: schwankend seitwärts
Langfristig: steigend

Über die Dr. Klein Privatkunden AG

Die Dr. Klein Privatkunden AG ist einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands und seit über 60 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Angefangen in der Vermittlung von Finanzierungen in der kommunalen Wohnungswirtschaft in Lübeck baut Dr. Klein seine Expertise kontinuierlich aus und ist mittlerweile deutschlandweit mit rund 550 Beratern vor Ort an über 200 Standorten bundesweit vertreten. Die Spezialisten von Dr. Klein beraten nachhaltig, allumfassend und verständlich in den Bereichen Baufinanzierung, Versicherung, Ratenkredit oder Geldanlage. Dank kundenorientierter Beratungskompetenz und vertrauensvollen Beziehungen zu rund 300 Kredit- und Versicherungsinstituten sichert Dr. Klein seinen Kunden stets den einfachsten Zugang zu individuellen Finanzlösungen. Dafür wird das Unternehmen immer wieder ausgezeichnet. Zuletzt zum dritten Mal in Folge als „vorbildlicher Finanzvertrieb“ und mit dem „Deutschen Fairnesspreis“. Dr. Klein ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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So finanzieren die Deutschen: Immobilienkredite 2011 und 2016 im Vergleich

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Dank der niedrigen Zinsen sind Baufinanzierungen so gefragt wie nie. Viele Deutsche investieren in eine eigene Immobilie – sei es als Eigenheim oder als Kapitalanlage. Was hat sich bei Baufinanzierungen seit 2011 verändert? Wie viel investieren die Deutschen in die eigenen vier Wände? Wie hat sich das durchschnittliche Alter der Bauherren und Käufer in der Niedrigzinsphase entwickelt? Und worin unterscheiden sich Selbstnutzer und Vermieter? Daten aus mehr als 120.000 von Dr. Klein vermittelten Baufinanzierungen geben Antworten auf diese und weitere Fragen.

Das eigene Haus

Bauherren und Käufer werden jünger

Ein Trend, der sich sowohl 2011 als auch 2016 zeigt: Bauherren sind jünger als Käufer, und zwar durchschnittlich eineinhalb Jahre. Mit 38 Jahren bauen die Deutschen im Jahr 2016 ihr eigenes Haus – ganze fünf Jahre früher als noch 2011. Gleichzeitig greifen die jungen Bauherren 2016 deutlich tiefer in die Tasche und leisten sich einen Kredit von rund 296.000 Euro. Im Jahr 2011 waren es 224.000 Euro.

Selbstständige sind Spätzünder beim Hausbau

Am jüngsten sind 2016 Angestellte und Arbeitnehmer bei ihrem Umzug in die eigenen vier Wände. Im Schnitt bauen sie ihr Haus bereits mit 37 Jahren und benötigen hierfür einen Kredit über 296.000 Euro. Beamte lassen sich ein Jahr länger Zeit und nehmen dafür mit 300.000 Euro etwas mehr auf als Angestellte. Selbstständige sind Spätzünder beim Thema Hausbau und beginnen im Schnitt erst mit 44 Jahren. Gleichzeitig halten sie jedoch den Rekord bei der Finanzierungssumme. Stolze 320.000 Euro nehmen sie für ihr Eigenheim auf. Der Verjüngungstrend wird auch bei ihnen deutlich: 2011 warteten die Freiberufler noch bis zum Alter von durchschnittlich 47 Jahren mit der Erstfinanzierung ihres Hauses.

Hauskäufer nehmen etwas weniger Geld auf

Mit 39 Jahren erwerben Käufer 2016 das Eigenheim und sind damit im Schnitt genau wie die Häuslebauer fünf Jahre jünger als 2011. Die Kreditsumme liegt beim Hauskauf etwas niedriger als bei einem eigenen Bauvorhaben. Im Jahr 2011 nahmen Käufer 175.000 Euro auf, fünf Jahre später sind es 248.000 Euro – ein Anstieg von 42 Prozent. Beim Hausbau erhöht sich die Finanzierungssumme um rund 32 Prozent.
Eigentumswohnungen

Höhere Kreditsummen für Eigentumswohnungen

Für Wohungen müssen Käufer und Bauherren zwar im Schnitt weniger investieren als für Häuser, der Teuerungstrend ist jedoch auch hier enorm. 161.00 Euro betrug die durchschnittliche Kredithöhe im Jahr 2011, fünf Jahre später liegt sie bei 229.000 Euro. Das entspricht einer Steigerung der Darlehenssumme von 42 Prozent.

Verjüngungstrend auch beim Wohnungserwerb deutlich

Im Schnitt finanzieren die Deutschen ihre Wohnung fünf Jahre früher als 2011. Mit 41 Jahren im Jahr 2016 und 45 Jahren im Jahr 2011 sind sie beim Erwerb der Eigentumswohnung allerdings etwas älter als beim Hausbau oder -kauf. Auch hier führen Selbstständige die Altersliste an, mit 46 Jahren ziehen sie in die gekaufte Wohnung und nehmen rund 280.000 Euro auf.
Immobilien als Geldanlage

Eigenheimbesitzer schließen zu Kapitalanlegern auf

Wer seine Immobilie als Geldanlage nutzt, nimmt sowohl 2011 als auch 2016 höhere Kredite auf als Bauherren oder Käufer einer selbst genutzten Immobilie. Aber: Die Eigennutzer haben in den letzten fünf Jahren aufgeschlossen. Insgesamt ist die Finanzierungssumme von 2011 bis 2016 um mehr als 25 Prozent gestiegen – von rund 175.000 auf 220.000 (Erst- und Anschlussfinanzierungen). Diese Erhöhung ist jedoch vor allem auf Darlehen für selbst bewohnte Häuser und Wohnungen zurückzuführen. Hier liegt sie bei fast 30 Prozent. Die Kreditsumme für vermietete Immobilien stieg lediglich um sechs Prozent und liegt 2016 bei 229.000 Euro. 213.000 Euro sind es für eigengenutzte Immobilien.

Vermieter sind älter als Eigennutzer

Der durchschnittliche Vermieter ist deutlich älter als Bauherren oder Käufer, die ihre Immobilie selbst bewohnen. Er erwirbt eine Immobilie im Schnitt sechs Jahr später: im Alter von 48 Jahren. Fünf Jahre zuvor waren Vermieter mit 53 Jahren allerdings noch wesentlich älter. Die prozentuale Verteilung von selbst genutzten und vermieteten Immobilien bleibt stabil. 82 Prozent finanzierten im Jahr 2011 eine selbst genutzte Immobilie, im Jahr 2016 sind es 81 Prozent.

Immobilienkredite 2011 und 2016 im Vergleich

Über die Datengrundlage

Die Daten basieren auf mehr als 120.000 Erst- und Anschlussfinanzierungen in den Jahren 2011 und 2016 mit einem gesamten Finanzierungsvolumen von über 25 Mrd. Euro. Alle Finanzierungen wurden von der Dr. Klein Privatkunden AG vermittelt. Die angegebenen Werte sind gerundet.

Über die Dr. Klein Privatkunden AG

Die Dr. Klein Privatkunden AG ist einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands und seit über 60 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Angefangen in der Vermittlung von Finanzierungen in der kommunalen Wohnungswirtschaft in Lübeck baut Dr. Klein seine Expertise kontinuierlich aus und ist mittlerweile deutschlandweit mit rund 550 Beratern vor Ort an über 200 Standorten bundesweit vertreten. Die Spezialisten von Dr. Klein beraten nachhaltig, allumfassend und verständlich in den Bereichen Baufinanzierung, Versicherung, Ratenkredit oder Geldanlage. Dank kundenorientierter Beratungskompetenz und vertrauensvollen Beziehungen zu rund 300 Kredit- und Versicherungsinstituten sichert Dr. Klein seinen Kunden stets den einfachsten Zugang zu individuellen Finanzlösungen. Dafür wird das Unternehmen immer wieder ausgezeichnet. Zuletzt zum dritten Mal in Folge als „vorbildlicher Finanzvertrieb“ und mit dem „Deutschen Fairnesspreis“. Dr. Klein ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung 07/2017: Baudarlehen im Schnitt etwas teurer, Forward-Darlehen bleiben auf Vormonatsniveau

Veröffentlicht am: | Aktualisiert am: | Redaktion

+++ Standardrate steigt weiter geringfügig an +++ Beleihungsauslauf leicht rückläufig +++ Tilgungssatz und Darlehenshöhe auf Vormonatsniveau +++ kaum Veränderungen bei Annuitätendarlehen und Forward-Darlehen +++

Lübeck, 10. August 2017. Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG, berichtet über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).

Durchschnittliche Monatsrate etwas höher, andere Parameter konstant

Im Juli zahlen Kreditnehmer für Baufinanzierungen etwas mehr: Die durchschnittliche Monatsrate für ein Darlehen von 150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung, 80 Prozent Beleihungsauslauf und zehnjähriger Sollzinsbindung steigt um drei Euro auf 461 Euro. Das ist der höchste Mittelwert seit Februar 2016, der aber immer noch auf einem niedrigen Niveau liegt: Bis Oktober 2014 betrug die Monatsrate mehr als 500 Euro, Ende 2013 über 600 Euro.

Die Darlehenshöhe verändert sich im Juli nicht, sondern beläuft sich wie im Vormonat auf 201.000 Euro. Auch der Tilgungssatz (2,84 Prozent, im Juni 2,86 Prozent) und der Beleihungsauslauf (79,34 Prozent, 0,08 Prozentpunkte weniger als im Juni) sind relativ konstant.

Wenig Bewegung bei Darlehensarten

Die Nachfrage nach Annuitätendarlehen geht im Vergleich zum Juni zwar zurück, aber nur marginal. Mit 77,47 Prozent bleibt der Wert auf Rekordhöhe. Wenig Bewegung ist auch bei den Forward-Darlehen festzustellen. Ihr Anteil steigt um 0,1 Prozentpunkte auf 11,49 Prozent. Das lässt den Rückschluss zu, dass Kreditnehmer auf weiterhin niedrige Bauzinsen vertrauen. Nur gut jeder zehnte Anschlussfinanzierer nutzt die Möglichkeit, sich mit dem so genannten Forward-Aufschlag die jetzigen Zinsen lange im Voraus festzuschreiben. Im Februar dieses Jahres war noch fast jede fünfte Finanzierung ein Forward-Kredit.

Die KfW-Darlehen sind nach wie vor für immer weniger Immobilienkäufer interessant. Machte ihr Anteil bis Ende 2014 noch einen zweistelligen Prozentsatz aus, sinkt er sukzessive auf immer neue Rekordtiefs – aktuell sind es 6,41 Prozent. Darlehen mit variablen Zinssätzen spielen mit 0,9 Prozent auch im Juli nur eine statistische Nebenrolle.

Über die Dr. Klein Privatkunden AG

Die Dr. Klein Privatkunden AG ist einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands und seit über 60 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Angefangen in der Vermittlung von Finanzierungen in der kommunalen Wohnungswirtschaft in Lübeck baut Dr. Klein seine Expertise kontinuierlich aus und ist mittlerweile deutschlandweit mit rund 550 Beratern vor Ort an über 200 Standorten bundesweit vertreten. Die Spezialisten von Dr. Klein beraten nachhaltig, allumfassend und verständlich in den Bereichen Baufinanzierung, Versicherung, Ratenkredit oder Geldanlage. Dank kundenorientierter Beratungskompetenz und vertrauensvollen Beziehungen zu rund 300 Kredit- und Versicherungsinstituten sichert Dr. Klein seinen Kunden stets den einfachsten Zugang zu individuellen Finanzlösungen. Dafür wird das Unternehmen immer wieder ausgezeichnet. Zuletzt zum dritten Mal in Folge als „vorbildlicher Finanzvertrieb“ und mit dem „Deutschen Fairnesspreis“. Dr. Klein ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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Wo die eigenen vier Wände am meisten kosten und wo sie am günstigsten sind: Bundesländer im Vergleich

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Lübeck, 3. August 2017. Häuser werden überall teurer, Wohnungen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Thüringen günstiger. Hamburg bleibt Spitzenreiter: Wohnungen sind an der Elbe im Schnitt fast drei Mal so teuer wie in Sachsen-Anhalt, Häuser kosten mehr als das Doppelte. Der Finanzdienstleister Dr. Klein hat tatsächlich bezahlte Immobilienpreise für Wohnungen und Häuser im ersten Halbjahr 2017 ausgewertet, mit dem Vorjahreszeitraum verglichen und einen deutschlandweiten Überblick erstellt.

Information für Redaktionen: Hier finden Sie verschiedene Grafiken zum Download – sowohl bundesweite Übersichten als auch Detailgrafiken zu Bayern, Hamburg und Berlin. Wenn Sie Grafiken zu den anderen Bundesländern benötigen, melden Sie sich gerne: Wir bereiten sie dann für Sie auf.

Immobilienpreise Haus und Wohnung Bayern
Immobilienpreise Haus und Wohnung Berlin
Immobilienpreise Haus und Wohnung Hamburg
Immobilienpreise Haus und Wohnung überregional
Immobilienpreise Haus überregional
Immobilienpreise Haus (Neubau und Bestand) überregional
Immobilienpreise Wohnung überregional
Immobilienpreise Wohnung (Neubau und Bestand) überregional

Wohnung oder Haus: In welchen Bundesländern ist welche Immobilienart günstiger?

In 13 von 16 Bundesländern sind angehende Hausbesitzer im Vorteil: Im Mittel sind hier die Häuser günstiger als Eigentumswohnungen. Anders sieht es in Bremen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt aus – dort müssen Interessierte mehr Geld für ein Ein- oder Zweifamilienhaus in die Hand nehmen. In Baden-Württemberg ist das Bild im ersten Halbjahr 2017 relativ ausgeglichen: Die Quadratmeterpreise für die beiden Immobilienarten sind ähnlich – 2.555 Euro für Wohnungen und 2.538 für Häuser. Auch die Preisspanne pro Quadratmeter zwischen der günstigsten und der teuersten Immobilie fällt ähnlich aus: Sie reicht von 597 bis 7.074 €/qm für Wohnungen und von 566 bis 7.587 €/qm für Häuser.

Wohnungen

Häuser

Wohnungsmarkt in Deutschland: Hamburger, Bayern und Berliner müssen am meisten zahlen

Mit einem gemittelten Quadratmeterpreis von 4.129 Euro nehmen Hamburger Wohnungen den Spitzenplatz ein, gefolgt von Bayern (3.953 €/qm) und Berlin (3.285 €/qm). Deutlich günstiger ist es in Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und im Saarland mit gemittelten Quadratmeterpreisen unter 2.000 Euro. Schnäppchenjäger werden auch in Niedersachsen oder Sachsen fündig: Hier können Käufer bereits ab 513 €/qm bzw. 522 €/qm eine Wohnung ihr Eigen nennen.

Günstiger wird es im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2016 in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Thüringen: Der Medianpreis sinkt hier um 3,9 Prozent (Mecklenburg-Vorpommern), 2,74 Prozent (Brandenburg) und 4,39 Prozent (Thüringen). Den deutlichsten Anstieg spüren Käufer von Eigentumswohnungen im Saarland (43,3 Prozent), in Bayern (29,52 Prozent) und in Sachsen (23,69 Prozent).

Neubauwohnung toppt Altbau: 2.625 Euro pro Quadratmeter liegen dazwischen

Der Preisunterschied zwischen Bestandswohnungen und Neubauwohnungen ist eklatant: Knapp 1.500 Euro kostet der Quadratmeter für neu gebaute Wohnungen durchschnittlich mehr. In Bayern liegen sogar 2.615 Euro zwischen den gemittelten Quadratmeterpreisen für Neubau und Bestand, im Saarland sind es 2.021 Euro. Weniger deutlich fällt der Unterschied in Hamburg (761 €/qm) und in Niedersachsen (962 €/qm) aus. Deutschlandweit liegt der Einstiegspreis für Neubauwohnungen weit über der Tausend-Euro-Grenze: Am günstigsten neu bauen lässt es sich in Sachsen mit 1.376 €/qm, gefolgt von Schleswig-Holstein mit 1.431 €/qm.

Käufer neuer Wohnungen müssen besonders in Bayern, Hamburg, Berlin und Hessen mit Quadratmeterpreisen von über 4.000 €/qm verhältnismäßig viel Geld investieren. Wer ein kleineres Budget zur Verfügung hat, wird eher bei Altbauten fündig: In neun Bundesländern sind Bestandswohnungen im ersten Halbjahr 2017 bereits für 600 €/qm oder weniger zu haben.

Wohnungen Bestand

Wohnungen Neubau

Überall steigend: Hauspreise in Hamburg und Berlin am höchsten, Schlusslichter Saarland und Thüringen

In allen Bundesländern steigen die Preise im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2016. In Thüringen und Schleswig-Holstein ist der Anstieg von unter einem Prozent allerdings zu vernachlässigen. In acht Bundesländern geht die Preiskurve dagegen um einen zweistelligen Prozentsatz nach oben: Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Besonders augenfällig ist die Entwicklung in Brandenburg: Hier sinken die Medianpreise für Wohnungen, die mittleren Hauspreise steigen dagegen um 16,3 Prozent.

Hamburg liegt bundesweit auch bei den Preisen für Häuser vorne, mit durchschnittlich 3.273 €/qm. Am unteren Ende der Preisskala liegen das Saarland (1.347 €/qm), Thüringen (1.519 €/qm) und Sachsen-Anhalt (1.524 €/qm). Außer in Hamburg, Bremen und Berlin finden Hauskäufer mit schmalem Budget eine Immobilie für weniger als 600 €/qm. Die Preisspanne reicht in Hessen, Bayern und Berlin bis in den fünfstelligen Quadratmeterpreis. Sparen können dagegen Saarländer und Sachsen-Anhaltiner: Im ersten Halbjahr kostet hier kein Haus mehr als 3.116 €/qm bzw. 3.679 €/qm.

Bestandsimmobilien in Thüringen, Neubauten in Sachsen-Anhalt am günstigsten

Auf dem Häusermarkt ist die Preisdifferenz zwischen Neubau und Bestand bei Weitem nicht so ausgeprägt wie bei Wohnungen. Vor allem in Hamburg und Berlin liegen zwischen den gemittelten Preisen gerade mal 178 €/qm bzw. 245 €/qm. Einzig im Saarland ist der Unterschied mit durchschnittlich 1.110 €/qm sehr deutlich. Auch die Preisspanne von Bestandshäusern ist in vielen Bundesländern vergleichbar mit der von Neubauten, vor allem in Sachsen, Brandenburg, Bayern und Berlin. Fast überall kosten die teuersten Bestandshäuser knapp ebenso viel wie die teuersten neuen Häuser. In Schleswig-Holstein, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern geben die spendabelsten Hauskäufer sogar mehr Geld pro Quadratmeter aus als die Hausbauer.

Häuser Bestand

Häuser Neubau

Über die Dr. Klein Privatkunden AG

Die Dr. Klein Privatkunden AG ist einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands und seit über 60 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Angefangen in der Vermittlung von Finanzierungen in der kommunalen Wohnungswirtschaft in Lübeck baut Dr. Klein seine Expertise kontinuierlich aus und ist mittlerweile deutschlandweit mit rund 550 Beratern vor Ort an über 200 Standorten bundesweit vertreten. Die Spezialisten von Dr. Klein beraten nachhaltig, allumfassend und verständlich in den Bereichen Baufinanzierung, Versicherung, Ratenkredit oder Geldanlage. Dank kundenorientierter Beratungskompetenz und vertrauensvollen Beziehungen zu rund 300 Kredit- und Versicherungsinstituten sichert Dr. Klein seinen Kunden stets den einfachsten Zugang zu individuellen Finanzlösungen. Dafür wird das Unternehmen immer wieder ausgezeichnet. Zuletzt zum dritten Mal in Folge als „vorbildlicher Finanzvertrieb“ und mit dem „Deutschen Fairnesspreis“. Dr. Klein ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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Immobilienkredite: Bereitstellungszinsfreie Zeit wichtiger denn je

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(München, 2. August 2017) Die hohe Nachfrage nach Immobilien verändert auch die Anforderungen an die Immobilienfinanzierung. Weil es gerade in gefragten Städten weniger Bestandsobjekte gibt, spielt der Kauf von Bauträgerobjekten eine zunehmend größere Rolle. Damit wird das Thema Bereitstellungszinsen und bereitstellungszinsfreie Zeit für immer mehr Kreditnehmer wichtig. „Wie teuer ein Darlehen wirklich ist, hängt nicht nur allein vom Effektivzins ab – sondern auch von den Kosten für verspätet abgerufene Kredittranchen“, sagt Mirjam Mohr, Vorstandsmitglied bei der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.

Laut einer deutschlandweiten Erhebung von Interhyp werden aktuell rund 20 Prozent aller Finanzierungen für eigene Bauvorhaben und 15 Prozent für den Kauf von Bauträgerimmobilien benötigt. In Großstädten liegt der Anteil von Bauträgerobjekten bei teilweise über 40 Prozent. Das hat Auswirkungen auf die Finanzierung.

Während Käufer ein bestehendes Einfamilienhaus oder eine Bestandswohnung kurzfristig nach Abschluss des notariellen Kaufvertrags bezahlen, werden im Bau befindliche Objekte schrittweise finanziert. Wann welche Rate fällig wird, regelt neben Einzelverträgen vor allem der Baufortschritt. Für die Immobilienfinanzierung bringen diese Abruffristen deutliche Unterschiede mit sich.

Ob ein harter Winter, Probleme beim Beschaffen der Baustoffe oder fehlende Genehmigungen: Kommt es zu Verzögerungen, verändert sich der Kreditabruf. Wie die aktuelle Wohntraumstudie von Interhyp zeigt, hat der Bau bei jedem zweiten Eigentümer (47 Prozent) länger gedauert als erwartet. Stockt es auf der Baustelle, schiebt sich die Auszahlung eines Teildarlehens auf. Das lassen sich Banken bezahlen.

Nach einer aktuellen Auswertung von Interhyp unter knapp 400 Kreditinstituten schwanken die Bereitstellungszinsen deutlich. Diese Gebühren, die zwischen dem Darlehensabschluss und der Auszahlung anfallen, liegen je nach Anbieter zwischen rund zwei Prozent und drei Prozent pro Jahr, wobei die Mehrheit drei Prozent pro Jahr aufruft. Doch nicht nur die Höhe dieser Konditionen ist für Kreditnehmer entscheidend, sondern ebenso der Zeitpunkt, ab wann sie erhoben werden – nach der sogenannten bereitstellungszinsfreien Zeit. Bei vielen Banken müssen Kreditnehmer zahlen, sobald die Laufzeit des Darlehens beginnt, bei anderen ab dem dritten, vierten oder sechsten Monat. Einige Institute verlangen erst ab einem Jahr Bereitstellungszinsen. „Kreditnehmer, die selbst bauen oder vom Bauträger kaufen, müssen neben den Effektivzinsen dringend die Frage klären, ab wann und in welcher Höhe Bereitstellungszinsen anfallen. Ein günstiges Darlehen mit niedrigen Effektivzinsen kann sonst bei einer Bauverzögerung schnell zu einem Teuerdarlehen werden“, erklärt Mohr.

Immobilien als sichere Altersvorsorge? Chancen und Risiken des Betongoldes

Veröffentlicht am: | Aktualisiert am: | Redaktion

Beim Thema Rente ist die Verunsicherung der Deutschen groß: Die Angst vor einer Versorgungslücke im Alter wächst. Bis 2030 wird das gesetzliche Rentenniveau auf voraussichtlich 43 Prozent sinken, ein sicherer Hafen für den Ruhestand sieht anders aus. Gleichzeitig verlieren auch viele Möglichkeiten zur privaten Rentenvorsorge aufgrund der derzeit niedrigen Zinsen an Attraktivität. Immobilien erscheinen daher als sinnvolle Alternative für die Absicherung im Alter – sei es durch mietfreies Wohnen oder durch Einnahmen aus Verkauf oder Vermietung. Aber stimmt das auch? Und was müssen Immobilieninteressenten bei Auswahl und Finanzierung ihrer Immobilie beachten? Dr. Klein fasst die wichtigsten Informationen zusammen.

Das Eigenheim: keine Mietkosten und mehr Geld im Portemonnaie

Die gesetzliche Rente wird in Zukunft kaum noch ausreichen, um den aktuellen Lebensstandard zu halten. Im Prinzip gibt es daher zwei Gründe für eine Immobilie als Altersvorsorge: Erstens entlastet sie die Besitzer ab der Rentenphase finanziell, weil die monatlichen Kosten sinken. Zweitens dient sie bei Verkauf oder Vermietung als Rücklage, falls in einer späteren Lebensphase beispielsweise der Umzug in eine Pflegeeinrichtung notwendig sein sollte.

Der Volksmund weiß: Jeder zahlt in seinem Leben ein Haus ab – entweder das eigene oder das des Vermieters. Wer früh genug kauft oder baut, ist als Rentner meist schuldenfrei und muss daher weder Miete noch eine monatliche Rate zahlen. Das sorgt für zusätzliches Geld im Portemonnaie und auf die Ersparnisse fallen im Gegensatz zu privaten Zusatzeinnahmen, etwa aus der Riester-Rente, keine Steuern an. „Idealerweise ist das Immobiliendarlehen zwar bis zum Renteneintritt vollständig abgezahlt, aber auch wenn es bis dahin nicht komplett getilgt werden kann, schließt das eine Investition ins Eigenheim nicht aus“, erklärt Anne Ahler, Spezialistin für Baufinanzierung bei Dr. Klein. „Hier sollten Immobilieninteressenten die Chancen und Risiken allerdings genau abwägen und darauf achten, dass die monatliche Rate auch nach dem Renteneintritt ohne Probleme tragbar ist.“ Um keine Fehlentscheidungen zu treffen, ist es sinnvoll, eine professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen und die eigene Finanzsituation genau zu prüfen.

Wann werden welche Reparaturen und Modernisierungsarbeiten fällig?

Auch für Eigenheimbesitzer ist es zudem wichtig, den Wert der Immobilie kontinuierlich zu erhalten. Wenn im Alter zum Beispiel eine häusliche Pflege nicht mehr möglich ist, muss sich das Haus möglichst schnell und ohne Verluste verkaufen lassen. Regelmäßige Maßnahmen zur Instandhaltung sind daher Pflicht.

Sonderfall Wohn-Riester

Die Riester-Rente ist eine freiwillige private Altersvorsorge, die mit staatlichen Zulagen gefördert wird. Seit dem Jahr 2008 wird auch der Bau einer eigenen Immobile unterstützt. Das sogenannte „Wohn-Riester“ hat das Ziel, durch mietfreies Wohnen für geringere Lebenshaltungskosten in der Rentenphase zu sorgen. Förderungsfähig sind unterschiedliche Finanzierungsformen wie Bausparverträge, Baudarlehen oder eine Kombination aus tilgungsfreiem Darlehen und Bausparvertrag. Auch Kapital, das über andere Riester-Modelle wie den Banken- oder Fondssparplan angespart wurde, lässt sich für den Kauf oder Bau einer Immobilie einsetzen. „Wer mit Hilfe von Wohnriester finanziert, ist zwar durch diese staatlichen Zulagen früher schuldenfrei, es gibt allerdings einen Haken“, weiß Anne Ahler. „Im Alter müssen die Förderbeträge nachträglich versteuert werden. Dadurch und aufgrund der Komplexität der Wohn-Riester-Produkte haben sie bei uns im täglichen Beratungsprozess kaum Bedeutung.“

Immobilien als Kapitalanlage

Mehr noch als Eigenheimbesitzer sollten sich Kapitalanleger mit dem Wert der Immobilie und deren Werterhalt auseinandersetzen. Hierbei ist es wichtig, dass Kauf- oder Baukosten im Verhältnis zu den erwarteten Mieteinnahmen stehen. Zudem sind großzügige Rücklagen für Sanierung und Modernisierung, aber auch für die Überbrückung etwaiger Mietausfälle, notwendig. Gerade in beliebten Städten wie Hamburg oder München sollten Immobilieninteressenten beim Kaufpreis ganz genau hinschauen und nichts überstürzen. Auch ein Ausweichen auf günstigere ländliche Gebiete ist nicht zwangsläufig die bessere Alternative. Denn: „Der Widerverkaufswert einer Immobilie hängt nicht allein vom Zustand der Immobilie ab, sondern auch von der Nachfrage nach Wohnraum. Je ländlicher die Lage ist, desto geringer ist meist auch die Nachfrage und desto schwieriger lässt sich ein Haus verkaufen“, erläutert Anne Ahler ihre Erfahrungen.

Gute Planung ist das A und O

Egal ob Eigenheim oder Kapitalanlage, bei jedem Immobilienerwerb gilt: Wichtiger als günstiges Baugeld ist eine solide und gut geplante Finanzierung. „Die Finanzierungssumme muss zur finanziellen Situation des Kunden passen, sodass die monatliche Rate eine hohe Tilgung ermöglicht und gleichzeitig auf lange Sicht tragbar ist.“ Auch beim Thema Altersvorsorge ist gut beraten, wer nicht alles auf eine Karte setzt, sondern auf mehrere Säulen baut. Zusätzlich zur eigenen Immobilie und der gesetzlichen Rente, ist es daher sinnvoll, für private Zusatzeinnahmen im Alter zu sorgen.

Über die Dr. Klein Privatkunden AG

Die Dr. Klein Privatkunden AG ist einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands und seit über 60 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Angefangen in der Vermittlung von Finanzierungen in der kommunalen Wohnungswirtschaft in Lübeck baut Dr. Klein seine Expertise kontinuierlich aus und ist mittlerweile deutschlandweit mit rund 550 Beratern vor Ort an über 200 Standorten bundesweit vertreten. Die Spezialisten von Dr. Klein beraten nachhaltig, allumfassend und verständlich in den Bereichen Baufinanzierung, Versicherung, Ratenkredit oder Geldanlage. Dank kundenorientierter Beratungskompetenz und vertrauensvollen Beziehungen zu rund 300 Kredit- und Versicherungsinstituten sichert Dr. Klein seinen Kunden stets den einfachsten Zugang zu individuellen Finanzlösungen. Dafür wird das Unternehmen immer wieder ausgezeichnet. Zuletzt zum dritten Mal in Folge als „vorbildlicher Finanzvertrieb“ und mit dem „Deutschen Fairnesspreis“. Dr. Klein ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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Gibt es eine Immobilienblase in Deutschland?

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Die Preise für Wohneigentum steigen und steigen – in einigen Regionen können sich Normalverdiener den Kauf der Wunschimmobilie in einer beliebten Lage nicht mehr leisten. Vor allem in Ballungszentren wie München, Hamburg oder Berlin ist der Teuerungstrend enorm. Diese Entwicklung lässt zunehmend Stimmen laut werden, die vor einer Immobilienblase in Deutschland warnen. Aber stimmt das? Und was macht eine Immobilienblase aus?

Ein Kommentar von Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG

Michael Neumann: „In vielen Regionen Deutschlands ist es so, dass Immobilien seit einigen Jahren immer teurer werden. Aber: Steigende Preise alleine machen noch keine Immobilienblase. Hierfür müssen verschiedene Aspekte zusammenspielen. Von einer Blase kann man dann sprechen, wenn Käufer auf steigende Preise spekulieren oder wenn die Kreditvergabepraxis der Banken dazu führt, dass immer mehr Darlehen vergeben werden – also wenn die Kriterien gelockert werden. Ein weiteres Indiz für eine Immobilienblase kann sein, wenn das Verhältnis des Kredits zum Einkommen steigt, also die Kunden immer mehr ihres Haushaltsnettoeinkommens für die monatliche Darlehensrate aufwenden. Dr. Klein empfiehlt als Faustformel, maximal 35 Prozent des verfügbaren Haushaltsnettoeinkommens für die Rate auszugeben. Für eine Preisblase müssen mehrere dieser Kriterien zusammenkommen.

In einigen Großstädten in Deutschland kann man sicherlich von Übertreibungen sprechen. Der aktuelle Trendindikator für Immobilienpreise verzeichnet im zweiten Quartal zum Beispiel einen Anstieg von über 17 Prozent für Berliner Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorjahr. Aber eine deutschlandweite Preisblase gibt es aus Sicht von Dr. Klein derzeit nicht. Eine unglaublich große Nachfrage im Markt nach Immobilien trifft auf viel zu wenig Angebot. Das bedeutet, dass die Preise nicht deshalb steigen, weil mit dem Wohnraum spekuliert würde. Außerdem bewohnen rund 75 Prozent der privaten Finanzierer das Haus oder die Wohnung selbst, viele nutzen sie als Altersvorsorge. Außerdem haben die Banken ihre Richtlinien für die Kreditvergabe in den letzten Jahren nicht gelockert – im Gegenteil. Dazu kommt, dass die Baufinanzierungen in Deutschland sehr solide sind: Der Eigenkapitalanteil ist seit vielen Jahren konstant, die Tilgung hat sich von 1,5 Prozent auf rund drei Prozent verdoppelt und die Zinsfestschreibung hat sich von zehn auf 14 Jahre verlängert. Das alles spricht zurzeit nicht für eine Immobilienblase in Deutschland.

Damit sich die Situation entspannt und Immobilien ihren Wert erhalten, ist die Politik gefragt. Wir brauchen dringend mehr Wohnraum in Deutschland, also mehr Angebot. Die Politik kann bürokratische Hürden abbauen, damit Baugenehmigungen schneller erteilt werden. Auch die regional auftretende Spekulation auf steigende Grundstückspreise muss eingedämmt werden. Für potenzielle Käufer hat Dr. Klein drei Tipps: Wir raten, sich von den niedrigen Zinsen nicht unter Druck setzen zu lassen. Wichtig ist eine gut geplante und solide Baufinanzierung. Und drittens: Käufer sollten gerade in den Metropolregionen beim Preis genau hinschauen und nichts überstürzen.“

Über die Dr. Klein Privatkunden AG

Die Dr. Klein Privatkunden AG ist einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands und seit über 60 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Angefangen in der Vermittlung von Finanzierungen in der kommunalen Wohnungswirtschaft in Lübeck baut Dr. Klein seine Expertise kontinuierlich aus und ist mittlerweile deutschlandweit mit rund 550 Beratern vor Ort an über 200 Standorten bundesweit vertreten. Die Spezialisten von Dr. Klein beraten nachhaltig, allumfassend und verständlich in den Bereichen Baufinanzierung, Versicherung, Ratenkredit oder Geldanlage. Dank kundenorientierter Beratungskompetenz und vertrauensvollen Beziehungen zu rund 300 Kredit- und Versicherungsinstituten sichert Dr. Klein seinen Kunden stets den einfachsten Zugang zu individuellen Finanzlösungen. Dafür wird das Unternehmen immer wieder ausgezeichnet. Zuletzt zum dritten Mal in Folge als „vorbildlicher Finanzvertrieb“ und mit dem „Deutschen Fairnesspreis“. Dr. Klein ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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Anna Commentz
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DTI Nord/Ost Q2/2017 – Immobilienpreise im Norden und Osten: Ist eine Grenze in Sicht?

Veröffentlicht am: | Aktualisiert am: | Redaktion

Während die Preissteigerung in Hannover und Hamburg im Vergleich zu den Vorquartalen leicht zurückgeht, nehmen die Berliner Immobilienpreise noch einmal an Fahrt auf. Im zweiten Quartal 2017 zahlen Wohnungskäufer fast 18 Prozent mehr als noch im Vorjahr – ein deutschlandweiter Rekordanstieg. Einzige Ausnahme in der Region Nord-Ost ist erneut Dresden: Nachdem im letzten Quartal die Wohnungspreise leicht gesunken waren, nehmen nun die Hauskäufer in und um Dresden etwas weniger Geld in die Hand.

Warum es dennoch keine Immobilienblase in Deutschland gibt, erklärt Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG, in einem kurzen Statement.

Rekord-Preisspanne in Hamburg

Auch in Hamburg übersteigt die Nachfrage nach Immobilien das Angebot immer noch deutlich. Makler machen sich dies zu Nutze und treiben die Immobilienpreise mit Bieterverfahren in die Höhe. „Wir merken allerdings, dass viele Kunden diesen Preis-Wettkampf nicht mehr uneingeschränkt mitmachen“, erklärt Frank Lösche, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein. „Wenn ihnen ein Kaufpreis zu hoch erscheint, entscheiden sie sich im Zweifel gegen die Immobilie – und das ist meines Erachtens gut so.“

Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Zahlen wider: Zwar steigen die Hamburger Immobilienpreise im zweiten Quartal 2017 weiter – im Vergleich zum letzten Halbjahr ist der Anstieg jedoch langsamer. Der Indexwert, der unter anderem Detaildaten zur Immobilie und dem Grundstück selbst sowie ihrer Lage umfasst, legt um 1,45 Prozent zu. Wohnungskäufer zahlen aktuell einen Medianpreis von 3.561 €/qm. Die durchschnittlichen Kosten für Ein- und Zweifamilienhäuser erhöhen sich mit 2,69 Prozent etwas deutlicher. „In Hamburg ist das Ende der Fahnenstange langsam erreicht“, meint Lösche. „Für uns ist aber die Schnelligkeit der Immobilienvergabe nach wie vor eine Herausforderung. Innerhalb weniger Tage muss ein Finanzierungsvorschlag vorliegen, sonst vergeben Makler die Immobilie an einen der vielen weiteren Interessenten. Angebote von Banken mit längeren Bearbeitungszeiten können wir so oft nicht berücksichtigen.“

Auch wenn die Preissteigerung an Dynamik verliert, die Preisspanne in der Elbmetropole bleibt enorm. Zwischen dem günstigsten und teuersten Quadratmeterpreis liegen sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen fast 11.000 Euro – so viel wie in keiner anderen deutschen Metropolregion. „Lage ist in Hamburg alles“, so Lösche. „Zwischen den Preisen in der Hafen City und in Billstedt liegen Welten.“

Moderate Preissteigerung in Hannover

Auch in Hannover fällt der Preisanstieg geringfügig schwächer aus als in den Vorquartalen. Hauskäufer greifen mit im Schnitt 1.977 €/qm nur minimal tiefer in die Tasche als im ersten Quartal 2017. Der Index erhöht sich um weniger als ein Prozent, hat im Vergleich zum Vorjahresquartal allerdings bereits um 14,60 Prozent zugelegt. Auf dem Wohnungsmarkt zeigt sich eine ähnliche Entwicklung: Der Index erhöhte sich um 2,41 Prozent zum Vorquartal, aber nahezu zwölf Prozent zum Vorjahresquartal.

Preisexplosion bei Berliner Wohnungen

Berlin hat nach wie vor eine Magnetwirkung. Zehntausende neue Bürger verzeichnet die Hauptstadt jährlich. Die Folge: Das Angebot an Wohnungen kann der Nachfrage bei Weitem nicht standhalten. Dieser Trend spiegelt sich in den Quartalsdaten von Dr. Klein wider, in denen sich enorme Preissteigerungen für Berliner Wohnungen zeigen. Nach einem Anstieg von rund sieben Prozent zum Vorquartal und nahezu 18 Prozent zum Vorjahr liegt der gemittelte Kaufpreis für Wohnungen bei 3.423 €/qm – und damit fast auf Hamburger Niveau. Hauskäufer investieren mit 2.308 €/qm zwar im Schnitt deutlich weniger, die Preisspanne von 547 bis 10.527 €/qm ist hier jedoch ebenfalls groß.

Häuser in Dresden werden günstiger

Einzige Ausreißer bei der Preisentwicklung sind die Dresdener Hauspreise. Mit einem Medianpreis von 2.083 €/qm liegen sie zwar noch über dem Hannoveraner Niveau, der Indexwert ist jedoch im Vergleich zum Vorquartal leicht gesunken (-0,14 Prozent). Auch die Preissteigerung im Vergleich zu 2016 ist mit rund 4,5 Prozent überschaubar. Die Kosten für Wohnungen sind in den letzten beiden Jahren fünf Mal leicht gesunken, so auch im letzten Quartal. Im zweiten Quartal 2017 ziehen die Preise dagegen wieder deutlich an, und zwar um fünf Prozent – ein neuer Rekordwert für die sächsische Hauptstadt. 2.142 €/qm zahlen die Dresdner im Schnitt für eine Wohnung – und damit fast genau so viel wie Hannoveraner.


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Die Dr. Klein Privatkunden AG ist einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands und seit über 60 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Angefangen in der Vermittlung von Finanzierungen in der kommunalen Wohnungswirtschaft in Lübeck baut Dr. Klein seine Expertise kontinuierlich aus und ist mittlerweile deutschlandweit mit rund 550 Beratern vor Ort an über 200 Standorten bundesweit vertreten. Die Spezialisten von Dr. Klein beraten nachhaltig, allumfassend und verständlich in den Bereichen Baufinanzierung, Versicherung, Ratenkredit oder Geldanlage. Dank kundenorientierter Beratungskompetenz und vertrauensvollen Beziehungen zu rund 300 Kredit- und Versicherungsinstituten sichert Dr. Klein seinen Kunden stets den einfachsten Zugang zu individuellen Finanzlösungen. Dafür wird das Unternehmen immer wieder ausgezeichnet. Zuletzt zum dritten Mal in Folge als „vorbildlicher Finanzvertrieb“ und mit dem „Deutschen Fairnesspreis“. Dr. Klein ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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Zinskommentar: Draghi sorgt für Unruhe und für leichten Anstieg der Baufinanzierungszinsen

Veröffentlicht am: | Aktualisiert am: | Redaktion

+++ EZB hält vorerst an expansiver Geldpolitik fest, gibt jedoch vorsichtige Hinweise hinsichtlich Kurswechsel +++ Draghi hatte zuvor für Unruhe am Markt gesorgt +++ Bauzinsen leicht erhöht +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 19. Juli 2017): 1,09 Prozent +++

EZB-Chef sorgt mit Aussagen für Überraschung am Markt

Ende Juni hatte Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) den Markt aufhorchen lassen. Er wies im Rahmen einer EZB-Konferenz in Portugal auf die wirtschaftliche Erholung in der Eurozone hin. Auch die Inflation befände sich auf einem guten Weg. Ein leichtes Nachgeben wäre nur temporär. Darauf sanken die Kurse der Staatsanleihen und der Euro reagierte mit einem Anstieg. „Draghi hat in seiner Ansprache den Fokus auf die Konsolidierung gelegt, nicht auf das Entwicklungspotenzial. Das hat den Tenor seiner Aussage verändert und deshalb den Markt erstaunt. Und derartige Überraschungen haben für den jüngsten Zinsanstieg gesorgt“, sagt Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG. „Das haben wir zum letzten Mal nach der USWahl gesehen. Nun reagierte der Markt mit einer Erhöhung um rund 30 Basispunkte bei den zehnjährigen Bundesanleihen“, so Neumann weiter.

Ergebnisse der EZB-Sitzung am 20. Juli – keine Erhöhung des Leitzinses in 2017

In ihrer Sitzung am Donnerstag wies die EZB erneut auf die stabile wirtschaftliche Lage in Europa hin und gab weitere vorsichtige Signale, dass ein langsamer Ausstieg aus der ultralockeren Zinspolitik möglich sei. „Ich rechne nicht damit, dass die EZB die Zinsen noch in diesem Jahr erhöht. Mario Draghi hat durchblicken lassen, dass eine Erhöhung des Leitzinses erst nach dem Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm zu erwarten ist. Dieses läuft noch bis mindestens Dezember 2017“, kommentiert Neumann. Die EZB hielt an ihren bisherigen Maßnahmen fest und erhöhte weder den Leitzins, noch senkte sie den Strafzins. Auch der Rahmen des Anleihekaufprogramms von monatlich 60 Milliarden Euro bleibt der gleiche.

Deutsche Staatsanleihen im Aufwind

Seit Ende Juni stieg die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen in der Spitze um 0,35 Prozent. Ihr Allzeit-Tief verzeichnete sie im Juli 2016 nach dem überraschenden Ausgang des Brexit-Votums. Hier lag die Rendite kurzzeitig unter null. Die EZB erhöht durch ihre Anleihekäufe künstlich die Nachfrage, dadurch sinkt die Rendite der Staatsanleihen. „Durch einen Rückzug aus dem Anleihekaufprogramm entstünde wieder ein echter Markt, auf dem niemand interveniert“, erläutert Neumann. „Wenn die EZB als Käufer ausscheidet, sind grundsätzlich fallende Kurse und steigende Renditen der Staatsanleihen zu erwarten. Doch das wird nicht von heute auf morgen geschehen. Die EZB ist bekannt dafür, dass sie sehr behutsam agiert. Ich rechne nicht mit einem abrupten Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm Ende 2017 und noch weniger mit einer signifikanten Leitzinserhöhung in absehbarer Zeit“, so Neumann weiter.

Baufinanzierungszinsen steigen leicht

Da Kreditinstitute langfristige Darlehen wie Immobilienkredite zum Teil mit langfristigen Anlageformen wie Pfandbriefen und Staatsanleihen refinanzieren, reagieren Zinsen für Baufinanzierungen auf deren Zinserhöhung. „Wir haben in der letzten Zeit einen leichten Anstieg gesehen. Aber die Bauzinsen werden weiterhin günstig bleiben“, prognostiziert Neumann. Immobilienkäufern rät er zu Besonnenheit: „Lassen Sie sich nicht verunsichern. Das Zinsniveau ist noch immer historisch niedrig. Der Kauf eines Hauses oder einer Wohnung ist oft eine der größten Entscheidungen im Leben. Natürlich spielen die Zinsen eine wichtige Rolle. Sie sollten aber nicht der Hauptgrund sein, Wohneigentum zu erwerben.“

Tendenz

Kurzfristig: schwankend seitwärts
Langfristig: steigend

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Die Dr. Klein Privatkunden AG ist einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands und seit über 60 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Angefangen in der Vermittlung von Finanzierungen in der kommunalen Wohnungswirtschaft in Lübeck baut Dr. Klein seine Expertise kontinuierlich aus und ist mittlerweile deutschlandweit mit rund 550 Beratern vor Ort an über 200 Standorten bundesweit vertreten. Die Spezialisten von Dr. Klein beraten nachhaltig, allumfassend und verständlich in den Bereichen Baufinanzierung, Versicherung, Ratenkredit oder Geldanlage. Dank kundenorientierter Beratungskompetenz und vertrauensvollen Beziehungen zu rund 300 Kredit- und Versicherungsinstituten sichert Dr. Klein seinen Kunden stets den einfachsten Zugang zu individuellen Finanzlösungen. Dafür wird das Unternehmen immer wieder ausgezeichnet. Zuletzt zum dritten Mal in Folge als „vorbildlicher Finanzvertrieb“ und mit dem „Deutschen Fairnesspreis“. Dr. Klein ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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