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Brexit lässt Baufinanzierungszinsen in Deutschland ein weiteres Mal auf einen neuen Tiefststand sinken

Veröffentlicht am: | Aktualisiert am: | Redaktion

Lübeck, 15. August 2016: Die erste Sitzung nach dem Brexit-Votum hat gezeigt, dass die europäische Zentralbank (EZB) weiterhin abwartend agiert und an ihrer bisherigen Geldpolitik festhält. Der Leitzins bleibt bei null Prozent. Auch die amerikanische Zentralbank hat eine Erhöhung des Leitzinses auf ihrer letzten Sitzung zunächst ausgeschlossen. Die Baufinanzierungszinsen sinken weiter und haben einen neuen Tiefstwert erreicht. Anfang August lag der Bestzins bei 0,78 Prozent und erreichte somit einen erneuten Tiefststand.

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Langfristige Folgen des Brexit-Votums sind abzuwarten

Der erste Schock nach dem überraschenden Brexit-Votum vom 23. Juni ist verdaut und die Lage an den internationalen Finanzmärkten hat sich ein wenig entspannt. Das britische Pfund ist weiterhin auf einem niedrigen Stand, jedoch hat sich der Dax nach einer kurzen Talfahrt wieder eingependelt. Da ein EU-Austritt aber ein Novum ist, möchte die EZB weiterhin abwarten. Auf ihrer jüngsten Sitzung vom 21. Juli hat sie daher entschieden, an ihrer bisherigen Geldpolitik festzuhalten und den Leitzins von null Prozent beizubehalten. Der Strafzins für Banken, die ihr Geld bei der EZB einlagern, liegt nach wie vor bei 0,4 Prozent. Das Kaufprogramm für die Unternehmensanleihen soll mindestens bis März 2017 fortgeführt werden, eine Verlängerung schließt EZB-Chef Draghi nicht aus. Er betont, dass in der gegenwärtigen Situation eine genaue Abschätzung der Lage erforderlich ist und man keine voreiligen Schlüsse ziehen solle. Die momentane Datenlage sei noch nicht ausreichend, um die Konsequenzen des Brexit auf die Finanzmärkte genauer abschätzen zu können. Sobald eine genaue Bewertung möglich sei, werde eine Anpassung der Geldpolitik an die allgemeine Wirtschaftslage vorgenommen. Die EZB werde dann versuchen, eventuelle negative Auswirkungen des Brexit auf den Finanzmarkt auszugleichen und dafür alle ihr zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen. Die nächste Sitzung der Europäischen Zentralbank am 8. September wird somit mit Spannung erwartet.

Fed nimmt leicht optimistische Haltung ein
Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat auf ihrer Sitzung vom 27. Juli ebenfalls beschlossen, den Leitzins nicht anzuheben. Seit der letzten Erhöhung im Dezember 2015 schwankt der Leitzins somit weiterhin zwischen 0,25 und 0,5 Prozent. Dennoch ist die Stimmung optimistischer: Dies hängt vor allem mit den Kriterien Wirtschaftswachstum, Arbeitslosenquote und Inflation zusammen. Wenn sich diese Faktoren weiterhin positiv entwickeln, könnte eine Erhöhung des Leitzinses in der Dezembersitzung wahrscheinlich werden. Die Fed teilt ihre Gründe für eine jetzige Zurückhaltung ihrer Geldpolitik mit der EZB: Die Auswirkungen des Brexit auf den Finanzmarkt müssten erst abgewartet werden. Zudem ist wahrscheinlich, dass man in der Zeit vor den Präsidentschaftswahlen keine großen Veränderungen vornehmen möchte, um die Wirtschaft und auch die Stimmung im Volk nicht zu sehr zu beeinflussen. Dennoch wird die Sitzung am 21. September eine Prognose geben können, wie sich der politische Geldkurs der amerikanischen Zentralbank in Zukunft verhält.

Einzig die Bank of England versuchte am 4. August, mit ihrer Senkung des Leitzinses von 0,5 auf 0,25 Prozent die Stärke der negativen Auswirkungen des Brexit-Votums auf die Britische Wirtschaft ein wenig abzufangen.

Wie entwickeln sich die Baufinanzierungszinsen?

Die mittel- bis langfristigen Auswirkungen des Brexit auf den Hypothekenmarkt in Deutschland sind ebenfalls noch unklar. Kurzfristig können Immobilienkäufer weiterhin von den extrem tiefen Baufinanzierungszinsen profitieren. „Jedoch sollte damit nicht zu lange gewartet werden, denn sobald die Konsequenzen des Brexit auf den Finanzmarkt abzusehen sind, kann man damit rechnen, dass Draghi seine Worte in die Tat umsetzen wird“, erklärt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG. „Dann könnten auch die Baufinanzierungszinsen wieder steigen. Bisher aber zeigt sich die deutsche Konjunktur trotz des geplanten Austritts der Briten aus der EU als robust“. Empfehlenswert scheint daher, sich jetzt eine Finanzierung mit hoher Tilgungsrate und langer Zinsbindung zu sichern. Wer bereits seit längerem eine Baufinanzierung hat, sollte jetzt über eine geeignete Anschlussfinanzierung oder ein Forward-Darlehen nachdenken.

Tendenz

Kurzfristig: schwankend seitwärts
Langfristig: steigend

Über die Dr. Klein & Co. AG

Dr. Klein ist ein internetbasierter Anbieter von Finanzdienstleistungen für Privatkunden und Unternehmen. Privatkunden finden bei Dr. Klein zu allen Fragen rund um ihre Finanzen die individuell passende Lösung. Über das Internet und an mehr als 200 Standorten beraten rund 650 Spezialisten anbieterungebunden und ganzheitlich zu den Themen Immobilienfinanzierung, Versicherungen und Vorsorge.
Schon seit 1954 ist die Dr. Klein & Co. AG wichtiger Finanzdienstleistungspartner der Wohnungswirtschaft und von gewerblichen Immobilieninvestoren. Dr. Klein unterstützt seine Institutionellen Kunden ganzheitlich mit kompetenter Beratung und maßgeschneiderten Konzepten im Finanzierungsmanagement, in der Portfoliosteuerung und zu gewerblichen Versicherungen. Die kundenorientierte Beratungskompetenz und die langjährigen, vertrauensvollen Beziehungen zu allen namhaften Kredit- und Versicherungsinstituten sichern den Kunden von Dr. Klein stets den einfachsten Zugang zu den besten Finanzdienstleistungen. Dafür wurde das Unternehmen 2014 und 2015 u.a. von Springer-Fachmedien als „vorbildlicher Finanzvertrieb“ und von n-tv mit dem „Deutschen Fairnesspreis“ ausgezeichnet. Dr. Klein ist eine 100%ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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Zinskommentar der Dr. Klein & Co. AG Wann greifen Maßnahmen der EZB zur Ankurbelung von Konjunktur und Inflation?

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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer letzten Sitzung am 21. Januar beschlossen, den Leitzins auf seinem historisch niedrigen Niveau von 0,05 Prozent belassen, obwohl die Fed im Dezember die Zinswende eingeläutet hatte. Nachdem sich die Inflationsrate in der Eurozone immer noch nahe der Nulllinie befindet, statt sich in Richtung der angestrebten 2 Prozent zu bewegen, ist eher noch eine weitere Lockerung der Geldpolitik zu erwarten.

Die Gründe für die schwache Entwicklung der Inflation sind vor allem in den extrem niedrigen Ölpreisen, in den konjunkturellen Problemen von Schwellenländern wie Russland und Brasilien, dem deutlich nachlassenden Wirtschaftswachstum in China, in Schwankungen an den Finanzmärkten und in den geopolitischen Krisen zu sehen. Bisher haben sich Inflation und Konjunktur trotz des umfangreichen Anleihenkaufprogramms der EZB, mit dem sie seit März 2015 Milliarden in die Eurozone pumpt und das im Dezember um 6 Monate bis März 2017 verlängert wurde, nicht wie erhofft entwickelt. Im Dezember lag die Inflation bei lediglich 0,2 Prozent, im Januar bei 0,4 Prozent – also weit unter dem Ziel von 2 Prozent. Im Dezember war die EZB in ihrer Prognose für das Gesamtjahr 2016 noch von einer Inflation in Höhe von 1 Prozent ausgegangen, allerdings wurde dabei noch ein wesentlich höherer Ölpreis zu Grunde gelegt. Damit dürften die erwarteten Preissteigerungen nun deutlich geringer ausfallen. Auch die Erwartungen für das Wirtschaftswachstum für 2016 in der Eurozone wurden nach unten angepasst – auf jetzt nur noch 1,7 Prozent. Das sind 0,1 Prozentpunkte weniger als noch im Herbst. Die Entwicklung wird weiterhin positiv eingeschätzt, allerdings könnten das globale Umfeld sowie der schwache Welthandel – die globale Wachstumsprognose liegt bei 3,4 Prozent für 2016 und  3,6 Prozent für 2017 – den Aufschwung beeinträchtigen.

EZB-Chef Draghi hat für die nächste EZB-Sitzung am 10. März eine weitere Lockerung der expansiven Geldpolitik in Aussicht gestellt sowie eine Überprüfung der bisherigen Maßnahmen angekündigt. „Sollte die Inflation auf Dauer niedrig bleiben, so ist eine viel stärker konjunkturfördernde Politik erforderlich, um das zu ändern“, so Draghi. Ob es tatsächlich dazu kommt, ist in großem Maße von den dann überarbeiteten Wirtschaftsprognosen abhängig, die erstmals bis 2018 reichen sollen. Senkt die EZB ihre Prognose für die Inflation der kommenden Jahre, ist eine Lockerung der Geldpolitik äußerst wahrscheinlich. Neben einer zusätzlichen Ausweitung der Anleihenkäufe wäre dann ein noch höherer Strafzins denkbar, den Banken für ihre Einlagen bei der Notenbank zahlen müssten. Aktuell liegt dieser bei minus 0,3 Prozent.

Eine Fortsetzung der strukturellen Reformen in den Volkswirtschaften in der Eurozone ist essentiell, um bessere Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen und die Staatsdefizite zu reduzieren. Draghi hatte erst in der letzten Woche vor dem Europäischen Parlament in Straßburg gesagt, dass ohne die EZB-Politik mit ihren milliardenschweren Anleihenkäufen die Euro-Zone 2015 in eine Deflation gerutscht wäre. Draghi spielt bei der nächsten Sitzung für die Ausweitung der Anleihenkäufe in die Karten, dass ausgerechnet ihr schärfste Kritiker, Bundesbank-Chef Jens Weidmann, aufgrund des sog. Rotationsprinzips nicht mitstimmen wird.

Zusätzliche Unsicherheit verursacht der geplante Volksentscheid der Briten über einen Ausstieg aus der EU. Seit Anfang November wurde das Pfund im Vergleich zum Euro um rund fünf Prozent abgewertet und hat auch gegenüber dem Dollar nachgegeben. Rational betrachtet sollten die Briten aufgrund erheblicher Risiken und hoher Kosten in der EU verbleiben. Aber die für Entscheidung für oder gegen einen Brexit ist eher emotional. Aus diesem Grund hofft der britische Premierminister David Cameron auf möglichst viele Zugeständnisse der EU auf dem EU-Gipfel übernächste Woche, um die Briten noch zum Bleiben zu bewegen. Der Ausstieg der zweitgrößten Volkswirtschaft Europas wäre nicht nur ein europapolitischer, sondern auch ein wirtschaftlicher Schock. Aktuell ist das Leistungsbilanzdefizit von Großbritannien mit 4 Prozent der Wirtschaftsleistung bedenklich hoch. Sollten tatsächlich ausländische Investoren in großem Stil ihr Geld abziehen, so könnte dies eine schwere Wirtschafts- und Finanzkrise auf der Insel als Folge haben. Bereits jetzt drückt die Ungewissheit vor dem Referendum das Wirtschaftswachstum um rund einen Viertelprozentpunkt. Der Ausstieg der Briten könnte zusätzlich eine negative Signalwirkung für weitere Länder haben, da in einer Reihe von Volkswirtschaften die Europa-Skepsis wächst.

Anhebung des Leitzinses in den USA praktisch ohne Auswirkungen in Europa

Mit ihrer ersten Zinserhöhung seit fast zehn Jahren hatte die Fed im Dezember in den USA die erwartete Zinswende eingeläutet. In der jüngsten Ratssitzung Ende Januar wurde aber auf ein erneutes Drehen an der Zinsschraube verzichtet. Zudem hat Fed-Chefin Janet Yellen die Aussicht auf eine Zinserhöhung im März erheblich gedämpft, aber nicht ausgeschlossen. Man wolle beobachten, wie sich die schwächere Weltwirtschaft, der starke Dollar, die Inflationsrate und die Arbeitslosenzahlen entwickeln. Sollte die US-Konjunktur in den USA deutlich weniger wachsen als erwartet, könnte der gerade eingeschlagene Zinserhöhungskurs vorzeitig beendet werden.

In Europa sinken die Zinsen derweil weiter. Seit der letzten EZB-Sitzung am 21. Januar ist das Zinsniveau noch einmal um rund 10 Basispunkte gesunken, so dass die Bestkonditionen für 10-jährige Annuitätendarlehen bei rund 1,1 Prozent liegen. Sowohl die letzten Ankündigungen der EZB als auch der Ölpreisverfall sprechen kurzfristig für weiterhin niedrige Baufinanzierungskonditionen. Beste Bedingungen also für den Kauf oder Neubau einer Immobilie oder die Anschlussfinanzierung. Interessant für die aktuelle Neubausaison werden laut Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG, die bevorstehenden Änderungen des Programms „Energieeffizient Bauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (kurz KfW): Einerseits wird der Förderhöchstbetrag  von Euro 50.000,- auf Euro 100.000,- pro Wohneinheit verdoppelt. Andererseits reagiert die KfW auf das niedrige Zinsniveau und bietet für dieses KfW-Programm ab dem 01.04.2016 eine 20-jährige Zinsbindung an. So wird mehr Planungssicherheit für Häuslebauer geschaffen. „Bei der Ermittlung der für den Kunden optimalen Finanzierungsstruktur sollten Fördermöglichkeiten immer berücksichtigt werden“, so Gawarecki. „Auch weitere wichtige Eckpunkte wie Tilgungshöhe und Zinsbindung bespricht ein Dr. Klein Spezialisten für Baufinanzierung gerne individuell in einem persönlichen Gespräch.“

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Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung 12/2015: Standardrate wieder auf Niveau von Januar 2015

Veröffentlicht am: | Aktualisiert am: | Redaktion

Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).

Wer sich im Dezember den Traum vom Eigenheim mittels einer Baufinanzierung ermöglichen wollte, konnte dies noch günstiger als im Vormonat. Die durchschnittliche Standardrate für ein Baudarlehen von 150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung und 80 Prozent Beleihungsauslauf sowie einer zehnjährigen Sollzinsbindung sank erneut. Mit 471 Euro lag die Standardrate des Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB) im letzten Monat des Jahres 2015 exakt auf gleicher Höhe wie zu Beginn des Jahres. Im Dezember 2014 war sie erstmals unter die Grenze von 500 Euro gesunken.

Die durchschnittliche anfängliche Tilgung stieg wieder auf ihren Rekordwert von 3,01 Prozent. Erstmals war dieser Wert im September 2015 erreicht worden. Vor einem Jahr lag die durchschnittliche Tilgung noch bei 2,60 Prozent.

Der Anteil an KfW-Darlehen ging weiter zurück und erreichte mit nur noch 8,85 Prozent einen neuen Tiefstwert. Vor einem Jahr lag er noch bei 10,57 Prozent. Dafür legten die Forward-Darlehen wieder zu und stiegen auf 16,14 Prozent. Ihr Anteil liegt damit um fast 60 Prozent höher als noch vor einem Jahr (10,15 Prozent). Den Anteil an Annuitätendarlehen bleibt fast unverändert (70,79 Prozent).

Möglichkeit zur Sondertilgung nutzen!

Einen besonderen Tipp hat Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG, für alle, die bereits eine Baufinanzierung haben: „Bei vielen Annuitätendarlehen ist einmal jährlich kostenlos eine Sondertilgung möglich, in der Regel bis zu fünf Prozent der Darlehenssumme. Wenn Sie finanziell die Möglichkeit haben, nutzen Sie ihr Sondertilgungsrecht – und das möglichst gleich zu Beginn des Jahres. Denn eine Sondertilgung ist aktuell eine der bestmöglichen „Geldanlagen“: Je mehr Sie tilgen, desto schneller reduziert sich Ihre Restschuld, d.h. umso weniger lange zahlen Sie die Zinsen für ihr Baudarlehen. Und egal wie niedrig Baufinanzierungszinsen gerade sind – sie sind immer deutlich höher als die Zinsen, die Sie bekommen, wenn Sie den Betrag z.B. auf ein Tagesgeldkonto legen. Sie sparen also z.B. 3 Prozent Baufinanzierungszins, statt das Geld zu 1 Prozent anzulegen. Und wenn Sie von Ihrem Sondertilgungsrecht gleich zu Beginn des Jahres Gebrauch machen, steigt sofort der Tilgungsanteil Ihrer Rate. Wer also noch Weihnachtsgeld übrig hat oder seinen Jahresbonus noch nicht verplant hat: Als Sondertilgung verhilft er Ihnen, schneller Ihre Baufinanzierung abzubezahlen.“

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Über den Dr. Klein-Trendindikator „Baufinanzierung“ (DTB)
Der DTB zeigt die monatliche Entwicklung der wichtigsten Baufinanzierungs-Parameter. Dazu zählt neben der Darlehenshöhe, dem Tilgungssatz und dem Beleihungsauslauf auch die Verteilung der Darlehensarten. Die Standardrate zeigt zudem an, wie viel ein durchschnittliches Darlehen von 150 Tsd. Euro an monatlicher Rate kostet. Anders als oft schwer vergleichbare Durchschnitts-Zinssätze, ermöglicht die Standardrate dem Privatkunden, die tatsächlichen Kosten für die Finanzierung einer Immobilie zu vergleichen. Die Ergebnisse des DTB werden monatlich aus Daten der EUROPACE-Plattform errechnet. EUROPACE ist der einzige unabhängige Marktplatz für Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Der DTB basiert auf etwa 35.000 Transaktionen mit einem Volumen von rund 4 Mrd. Euro pro Monat.

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Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung 11/2015: Standardrate geht weiter leicht zurück

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Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).

Auch Tilgungssatz und Forwards verlieren leicht, aber auf hohem Niveau 

Die durchschnittliche Standardrate für ein Baudarlehen von 150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung und 80 Prozent Beleihungsauslauf sowie einer zehnjährigen Sollzinsbindung sinkt auch im November weiter – wenn auch nicht mehr so stark wie im Vormonat. Mit 481 Euro liegt die Standardrate des Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB) zwar immer noch 42 Euro über dem bisherigen Niedrigststand aus April dieses Jahres, aber vier Euro unter dem Oktober- und gleichzeitig dem 12-Monats-Durchschnitts-Wert von 485 Euro. Im November 2014 hatte die Standardrate bei 506 Euro gelegen.

Die durchschnittliche anfängliche Tilgung geht erneut leicht zurück, liegt aber mit 2,93 Prozent weiterhin auf sehr hohem Niveau. Im Vorjahr betrug der durchschnittliche Tilgungssatz 2,61 Prozent – damals der bisherige Höchstwert. Die Darlehenshöhe steigt deutlich auf 172.000 Euro, kommt aber nicht an die 180.000 Euro vom April 2015 heran. Die Sollzinsbindung bleibt unverändert bei 12 Jahren und 9 Monaten – ein halbes Jahr länger als vor einem Jahr.

Der Anteil an Forward-Darlehen geht wieder leicht zurück: Mit 15,77 Prozent liegt er zwar fast ein Prozent unter dem Vormonat. Der Vergleich mit dem Vorjahresmonat (11,82 Prozent) zeigt aber, dass der Rückgang auf sehr hohem Niveau erfolgt. KfW-Darlehen verlieren gut ein halbes Prozent, der Anteil an Annuitätendarlehen steigt um gut zwei Prozent.

Über den Dr. Klein-Trendindikator „Baufinanzierung“ (DTB)

Der DTB zeigt die monatliche Entwicklung der wichtigsten Baufinanzierungs-Parameter. Dazu zählt neben der Darlehenshöhe, dem Tilgungssatz und dem Beleihungsauslauf auch die Verteilung der Darlehensarten. Die Standardrate zeigt zudem an, wie viel ein durchschnittliches Darlehen von 150 Tsd. Euro an monatlicher Rate kostet. Anders als oft schwer vergleichbare Durchschnitts-Zinssätze, ermöglicht die Standardrate dem Privatkunden, die tatsächlichen Kosten für die Finanzierung einer Immobilie zu vergleichen. Die Ergebnisse des DTB werden monatlich aus Daten der EUROPACE-Plattform errechnet. EUROPACE ist der einzige unabhängige Marktplatz für Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Der DTB basiert auf etwa 35.000 Transaktionen mit einem Volumen von rund 4 Mrd. Euro pro Monat.

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Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung 12/2014: Standardrate unterschreitet 500-Euro-Grenze

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Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung und kommentiert die Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).

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Die Entwicklung hatte sich über die letzten Monate bereits angekündigt: Im Dezember 2014 durchbricht die durchschnittliche Standardrate erstmals die 500-Euro-Grenze nach unten. Nach einem erneuten Rückgang um 13 Euro gegenüber dem Vormonat liegt der Durchschnittswert (für eine Darlehenshöhe von 150.000 Euro mit zehnjähriger Sollzinsbindung, 80-prozentiger Beleihung und einer Anfangstilgung von zwei Prozent) bei nur noch 493 Euro. Zum Dezember 2013 reduzierte sich das Volumen der Standardrate sogar um 115 Euro. Gleichzeitig steigt die durchschnittliche Darlehenshöhe und erreicht mit 172.000 Euro zum Jahresende einen neuen Höchststand. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg um 8.000 €.

Der durchschnittliche Tilgungssatz sinkt im Dezember nur minimal um 0,01 Prozentpunkte auf 2,60 Prozent. Gegenüber dem Vorjahreswert bleibt ein Anstieg um 0,27 Punkte. Die durchschnittliche Sollzinsbindung zeigt einen vergleichsweise starken Anstieg zu den Vormonaten und verlängert sich um sechs Monate auf zwölf Jahre und neun Monate. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine Verlängerung um 16 Monate. Der durchschnittliche Beleihungsauslauf verliert 0,72 Prozentpunkte und fällt auf 78,51 Prozent zurück. Entsprechend investieren Darlehensnehmer in Deutschland einen durchschnittlichen Eigenkapitalanteil von 21,49 Prozent in ihre Baufinanzierung – nach 22,07 Prozent vor einem Jahr.

Bei den Darlehensarten verbucht der Anteil von Annuitätendarlehen mit festem Zinssatz, wie auch schon im November, einen deutlichen Anstieg. Er liegt im Dezember bei 74,58 Prozent und damit 1,50 Prozentpunkte über dem Vormonat bzw. 4,28 Punkte über dem Vorjahresmonat. Alle anderen Darlehensarten sinken sowohl im Vergleich zu den Vormonats- als auch zu den Vorjahreswerten. So ergeben sich zum Jahresende folgende Veränderungen: KfW-Darlehen verlieren 0,65 Prozentpunkte und sinken auf 10,68 Prozent. Forward-Finanzierungen fallen auf 10,15 Prozent (- 0,67). Und durch den erneuten Rückgang im letzten Kalendermonat (- 0,04) ergibt sich bei Darlehen mit variablem Zinssatz eine Halbierung in der Gegenüberstellung zum Vorjahreswert von 2,84 Prozent auf 1,41 Prozent.

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Volumen an vermittelten Finanzierungen und Bestand an Versicherungen steigen weiter an

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Das vermittelte Finanzierungsvolumen der Privatkundensparte der Hypoport AG mit der Hauptmarke Dr. Klein wurde in den ersten neun Monaten 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15,7 Prozent auf 4,69 Mrd. Euro gesteigert. Erfreulich entwickelt sich auch der verwaltete Versicherungsbestand, der innerhalb der letzten neun Monate um 14,7 Prozent anstieg und 116,0 Mio. Euro erreichte. Im Versicherungsneugeschäft verringerte sich das Volumen hingegen weiter und verzeichnet in den ersten drei Quartalen 2014 gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Rückgang um 20,3 Prozent auf 12,6 Mio. Euro.

„Die anhaltende Niedrigzinsphase macht der Versicherungsbranche weiterhin zu schaffen“, erklärt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG, und ergänzt: „Es zeigt sich, dass wir mit der Anpassung unseres Geschäftsmodells, verstärkt auf den Aufbau von nachhaltigen Versicherungsbeständen zu setzen, die richtige Entscheidung getroffen haben und hier stetig erfolgreicher werden.“

Die Transaktionszahlen im Bereich Finanzierungen entwickelten sich in den ersten drei Quartalen 2014 weiterhin sehr positiv. „Die Bundesbankzahlen zeigen, dass das Volumen des Gesamtmarktes in der privaten Immobilienfinanzierung stagniert. Umso erfreulicher ist unser Wachstum in diesem Segment“, so Gawarecki. Der größte Produktbereich Immobilienfinanzierung legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15,2 Prozent von 3,77 auf 4,34 Mrd. Euro zu. Das Vermittlungsvolumen bei Ratenkrediten stieg um 7,0 Prozent (166,7 zu 178,4 Mio. Euro), während das Bausparvolumen sogar um 45,7 Prozent (111,6 zu 162,6 Mio. Euro) im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2013 anstieg.

Das Neugeschäft im Bereich Versicherungen zeigte sich weiter rückläufig, büßte in den ersten drei Quartalen 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (15,8 Mio. Euro) nochmals 20,3 Prozent ein und betrug 12,6 Mio. Euro. Der verwaltete Versicherungsbestand hingegen stieg seit Jahresbeginn um mehr als 14,7 Prozent von 101,1 auf 116,0 Mio. Euro. Während sich der Bestand an Krankenversicherungen mit einem Anstieg um 0,2 Prozent (30,6 auf 30,7 Mio. Euro) praktisch unverändert zeigte, gewannen der Bereich Lebensversicherung & Geldanlage 14,0 (55,8 zu 63,7 Mio. Euro) und der Bereich Sachversicherungen gar 47,8 Prozent (14,7 zu 21,7 Mio. Euro) hinzu.

Hinweis: Von den hier genannten Transaktionszahlen kann weder direkt auf Umsatz- noch auf Ergebniszahlen geschlossen werden.

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Erster Deutscher Fairness-Preis geht an Dr. Klein

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Umfangreiche Verbraucherbefragung zum Thema Fairness durch DISQ und n-tv

Lübeck, 13. Oktober 2014: Welche Unternehmen sind besonders fair zu ihren Kunden? Wo stimmen nicht nur das Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch die Transparenz und die Zuverlässigkeit? Mehr als 40.000 Kundenmeinungen wurden eingeholt. Die Unternehmen mit dem besten Kundenfeedback sind nun in Berlin erstmals mit dem Deutschen Fairness-Preis ausgezeichnet worden. Dabei erreichte die Dr. Klein & Co. AG in der Branche Finanzvertriebe den ersten Rang. „Das zeigt, dass wir unser Kundenversprechen ‚Bei Dr. Klein werden Sie ehrlich und fair beraten‘ auch wirklich leben“, ist Vorstandssprecher Stephan Gawarecki überzeugt.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat in Kooperation mit n-tv erstmals eine umfangreiche Verbraucherbefragung zum Thema Fairness durchgeführt. Die Teilnehmer der Online-Befragung konnten jeweils ein Unternehmen pro Branche bewerten, zu dem sie in den letzten zwölf Monaten Kontakt hatten beziehungsweise dessen Produkte sie genutzt haben. Rund 350 Unternehmen kamen in die Auswertung. Aufgrund des Urteils der Befragten wurden die fairsten Unternehmen in insgesamt 31 Branchen ausgemacht.

„Der Verbraucher selbst kann am besten einschätzen, ob beispielsweise Preise und Leistungen eines Unternehmens für ihn in einem fairen Verhältnis stehen oder ob er sich auf die Produktversprechen oder Dienstleistungen des Unternehmens verlassen kann“, so Bianca Möller, Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für Service-Qualität. „Aus diesem Grund zeichnet der Deutsche Fairness-Preis jene Unternehmen aus, die die Bezeichnung ‚fair‘ nach Meinung der Kunden verdient haben.“

In der Branche Finanzvertriebe wurden 23 Unternehmen von Kunden bewertet. Dabei beurteilten die Verbraucher, ob Preis und Leistung der angebotenen Produkte bzw. der angebotenen Dienstleistungen in einem für sie fairen Verhältnis zueinander stehen. Wie es um die Verbindlichkeit von Unternehmensaussagen und die Einhaltung von Absprachen und versprochenen Leistungen, auch hinsichtlich von Produkt- oder Vertragsleistungen, bestellt ist. Ob bei Problemen und Beschwerden fair reagiert wird. Und ob Preise sowie Vertragsbedingungen und Informationen zum Produkt bzw. zur Dienstleistung transparent und verständlich sind, es zum Beispiel keine versteckten Kosten gibt.

Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG, freut sich, dass sein Unternehmen in allen drei Bereichen – Preis-Leistungs-Verhältnis, Zuverlässigkeit und Transparenz – jeweils auf dem 1. Platz gelandet ist: „Das ist ein ganz tolles Ergebnis für all unsere Mitarbeiter, Franchisenehmer und Vertriebspartner! Es bestärkt uns darin, unsere Vision von guter Finanzberatung weiter zu verfolgen: Wir glauben, dass bei einer nachhaltigen Finanzberatung der Kunde mit seinen Wünschen, Zielen und Möglichkeiten an erster Stelle steht.“

Über die Dr. Klein & Co. AG

Dr. Klein ist unabhängiger Anbieter von Finanzdienstleistungen für Privatkunden und Unternehmen. Privatkunden finden bei Dr. Klein zu allen Fragen rund um ihre Finanzen die individuell passende Lösung. Über das Internet und in mehr als 200 Filialen beraten rund 650 Spezialisten anbieterunabhängig und ganzheitlich zu den Themen Immobilienfinanzierung, Versicherungen und Vorsorge.
Schon seit 1954 ist die Dr. Klein & Co. AG wichtiger Finanzdienstleistungspartner der Wohnungswirtschaft, der Kommunen und von gewerblichen Immobilieninvestoren. Dr. Klein unterstützt seine Institutionellen Kunden ganzheitlich mit kompetenter Beratung und maßgeschneiderten Konzepten im Finanzierungsmanagement, in der Portfoliosteuerung und zu gewerblichen Versicherungen. Die kundenorientierte Beratungskompetenz und die langjährigen, vertrauensvollen Beziehungen zu allen namhaften Kredit- und Versicherungsinstituten sichern den Dr. Klein Kunden stets den einfachsten Zugang zu den besten Finanzdienstleistungen. Dr. Klein ist eine 100%ige Tochter des an der Frankfurter Börse gelisteten internetbasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung 08/2014: Immobilienerwerber zahlen 12 Prozent weniger als noch vor einem Jahr

Veröffentlicht am: | Aktualisiert am: | Redaktion

Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher Dr. Klein & Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung und kommentiert die Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).

Nach einem leichten Rückgang in den letzten Monaten hat der durchschnittliche Tilgungssatz für eine Baufinanzierung mit 2,50 Prozent einen neuen Höchstwert erreicht. So viel haben Immobilienerwerber noch nie (durchschnittlich) getilgt. Und während die durchschnittliche Darlehenshöhe weiterhin konstant bei 168.000 Euro lag (Vorjahr: 161.000 Euro), fiel die Standardrate für eine Baufinanzierung weiter von 545 Euro im Vormonat auf ein neues Allzeit-Tief von 531 Euro im August. Damit lag die Monatsrate für ein Standarddarlehen von 150.000 Euro, das mit einer zehnjährigen Sollzinsbindung ausgestattet ist und eine Beleihung von 80 Prozent bei einer Tilgung von zwei Prozent aufweist, laut der aktuellen Auswertung des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB) rund 12 Prozent niedriger als noch vor einem Jahr (604 Euro).

Auch die durchschnittliche Sollzinsbindung lag mit 12 Jahren und drei Monaten auf einem neuen Höchstwert. Vor einem Jahr hatte sie bei 11 Jahren und acht Monaten gelegen, im Juli bei 11 Jahren und 10 Monaten. Der durchschnittliche Beleihungsauslauf stieg von 78,39 auf 78,58 Prozent (Vorjahr: 77,28 Prozent). Analog sank der Eigenkapitalanteil leicht von 21,61 auf 21,42 Prozent (Vorjahr: 22,72 Prozent).

Der Anteil von Annuitätendarlehen mit einem festen Zinssatz stieg im dritten Monat in Folge deutlich an und lag mit 73,96 Prozent genau 1,00 Prozent über dem Wert des Vormonats. Im Vergleich zum Vorjahr (69,81 Prozent) machte der Anstieg sogar mehr als 4 Prozent aus. Der im Juni kurzzeitig gestoppte Rückgang des Anteils an KfW-Darlehen der letzten Monate nahm auch im August weiter Fahrt auf: Der Anteil sank von 11,19 auf 10,40 Prozent. Vor einem Jahr lag er noch bei 13,61 Prozent. Forwardfinanzierungen erholten sich minimal (10,26 nach 10,16 Prozent im Vormonat) und lagen damit fast exakt auf Vorjahresniveau (10,28 Prozent). Der Anteil von Darlehen mit variablem Zinssatz spielte weiterhin eine untergeordnete Rolle. Er reduzierte sich nach 2,39 Prozent im Vormonat erneut und lag nur noch bei 2,03 Prozent (Vorjahr: 2,25 Prozent).

Über den Dr. Klein-Trendindikator „Baufinanzierung“ (DTB)
Der DTB zeigt die monatliche Entwicklung der wichtigsten Baufinanzierungs-Parameter. Dazu zählt neben der Darlehenshöhe, dem Tilgungssatz und dem Beleihungsauslauf auch die Verteilung der Darlehensarten. Die Standardrate zeigt zudem an, wie viel ein durchschnittliches Darlehen von 150 Tsd. Euro an monatlicher Rate kostet. Anders als oft schwer vergleichbare Durchschnitts-Zinssätze, ermöglicht die Standardrate dem Privatkunden, die tatsächlichen Kosten für die Finanzierung einer Immobilie zu vergleichen. Die Ergebnisse des DTB werden monatlich aus Daten der EUROPACE-Plattform errechnet. EUROPACE ist der einzige unabhängige Marktplatz für Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Der DTB basiert auf über 20.000 Transaktionen mit einem jährlichen Volumen von mehr als 30 Mrd. Euro.

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Dr. Klein ist unabhängiger Anbieter von Finanzdienstleistungen für Privatkunden und Unternehmen. Privatkunden finden bei Dr. Klein zu allen Fragen rund um ihre Finanzen die individuell passende Lösung. Über das Internet und in mehr als 200 Filialen beraten rund 650 Spezialisten anbieterunabhängig und ganzheitlich zu den Themen Immobilienfinanzierung, Versicherungen und Vorsorge. Schon seit 1954 ist die Dr. Klein & Co. AG wichtiger Finanzdienstleistungspartner der Wohnungswirtschaft, der Kommunen und von gewerblichen Immobilieninvestoren. Dr. Klein unterstützt seine Institutionellen Kunden ganzheitlich mit kompetenter Beratung und maßgeschneiderten Konzepten im Finanzierungsmanagement, in der Portfoliosteuerung und zu gewerblichen Versicherungen. Die kundenorientierte Beratungskompetenz und die langjährigen, vertrauensvollen Beziehungen zu allen namhaften Kredit- und Versicherungsinstituten sichern den Dr. Klein Kunden stets den einfachsten Zugang zu den besten Finanzdienstleistungen. Dr. Klein ist eine 100%ige Tochter des an der Frankfurter Börse gelisteten internetbasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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