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Renovierungskredit: Definition, Abgrenzung und Konditionen

Veröffentlicht am: | Aktualisiert am: | Redaktion

Wer Haus und Wohnung wieder auf Vordermann bringen möchte, kann die dafür erforderlichen Mittel über einen Renovierungskredit beschaffen. Als Ratenkredit ist der Renovierungskredit zweckgebunden und zu günstigeren Konditionen zu erhalten als ein Kredit, der frei verwendet werden kann. Dies wirft die Frage auf, für welche Renovierungsmaßnahmen sich ein solcher Kredit lohnt und wie sich ein passender Kredit finden lässt.

Überblick und Allgemeines zum Renovierungskredit

Als Ratenkredit wird der Renovierungskredit vom Kreditnehmer in Höhe der gewünschten Kreditsumme aufgenommen und innerhalb festgelegter Rückzahlungsmodalitäten, meist in monatlichen Raten samt Zinsen, getilgt. Ihrem Namen entsprechend werden Renovierungskredite ausschließlich mit der Zweckbindung zu Renovierungszwecken vergeben. Kreditnehmer dürfen entsprechend über die Kreditsumme nicht frei verfügen, sondern sie im Sinne des per Kreditvertrag festgelegten Zweckes einsetzen. Die konkrete Zweckfestlegung unterscheidet sich von Kreditgeber zu Kreditgeber. Im Allgemeinen wird festgeschrieben, dass die Mittel für bestimmte Renovierungsmaßnahmen an einer ganz bestimmten Immobilie zu verwenden sind.

Hinsichtlich der konkreten Verwendung wird von den meisten Kreditgebern vorgeschrieben, dass die Kreditsumme zu etwa 80 Prozent in die Finanzierung der Renovierungsmaßnahmen zu fließen hat. Die übrigen 20 Prozent können gleichfalls für andere Projekte genutzt werden, etwa für die Urlaubsfinanzierung.

Abgrenzung zu anderen Kreditarten

In erster Linie gilt es, den Renovierungskredit vom Modernisierungskredit abzugrenzen. Zwar ist der vorgesehene Verwendungszweck ein ähnlicher, weshalb sie oftmals durcheinandergebracht werden. Doch findet sich ein wesentlicher Unterschied in der Auflage, dass ein Modernisierungskredit im Allgemeinen größere bauliche Modifikationen am Wohneigentum vorsieht, die den Immobilienwert ansteigen lassen. Hierzu können etwa Anbauten gehören. Renovierungskredite haben im Unterschied hierzu lediglich den Zweck des Werterhalts, nicht jedoch den der Aufwertung.

Renovierungskredit: Auswahl und Konditionen

Preisgünstigste Renovierungskredit-Angebote finden sich bereits bei wenigen Prozent Sollzinsen. Hierbei muss jedoch berücksichtigt werden, dass besonders günstige Zinsangebote nicht von allen Kreditnehmern gleichermaßen in Anspruch genommen werden können, da die Kreditzinsen stark an der Kreditwürdigkeit (Bonität) des Kreditnehmers ausgerichtete sind. Dies gilt gleichfalls für den Kreditzuschlag an sich.

Bei der Wahl nach passgenauen Krediten zu günstigen Konditionen lohnt stets ein vorheriger Vergleich. Das Online-Angebot an Krediten ist groß und viele Portale bieten kostenlose sowie einfach zu bedienende Kreditrechner. Hierüber kann der individuelle Kreditzinssatz ermittelt werden. Auf Basis der eingetragenen Daten können solche Kreditrechner die Interessenten gleich an passende Banken weitergeleitet werden. Die Kreditinstitute entscheiden auf Basis der angegebenen Zahlen über die Kreditgewährung sowie die Zinshöhe. Auf Basis dessen ist ein aussagekräftiger Vergleich der Renovierungskreditkonditionen möglich.

Renovierungskredite und ihre Vorteile

Vorteile des Renovierungskredits finden sich zusammenfassend in

– Ersparnis bei Renovierungsarbeiten
günstigen Kreditkonditionen durch die Zweckbindung
– kleiner Investitionssumme und somit einfacherem Weg zur Kreditgewährung (besonders, wenn die Materialien selbst gekauft werden
– steuerliche Absetzbarkeit der Handwerksleistungen, sofern auf Rechnung gearbeitet wird.

Primärer Vorteil, der direkt mit der Zweckbindung verknüpft ist, ist der geringe Zinssatz. Anders als bei Krediten zur freien Verfügung sind die Konditionen bei Renovierungskrediten wegen der Zweckgebundenheit deutlich günstiger. Viele Kreditinstitute verlangen im Gegenzug jedoch den Nachweis der zweckgemäßen Verwendung der Kreditsumme. Dies kann etwa über einen Kostenvoranschlag der zur Renovierung eingesetzten Handwerker geschehen, oder auch über Kaufbelege beziehungsweise Rechnungen. Solche Nachweise können auch mit Sonderzinsen belohnt werden.

Ein weiterer Vorteil findet sich darin, dass nicht nur Besitzer von Wohneigentum sondern auch beispielsweise Mieter einen Renovierungskredit aufnehmen können. Da es sich um Ratenkredite handelt, ist keine Absicherung durch einen Grundbucheintrag erforderlich. Mieter sollten jedoch berücksichtigen, mit einem Renovierungskredit letztlich in fremdes Eigentum investieren. Gleichwohl kann eine Schönheitsreparatur die Lebensqualität in der Mietwohnung erhöhen.

Im Falle einer energetischen Sanierung, etwa dem Kauf einer neuen Heizung, ist es lohnenswert, die staatliche Förderung der KfW-Bank in Anspruch zu nehmen. Die Förderbank unterstützt die Instandsetzung von Immobilien, wobei die besten Voraussetzungen gegeben sind, wenn eine energieeffiziente Heizung eingebaut werden soll. Ein Vorteil dieser Förderung ist zudem, dass das Einkommen keine Rolle spielt und jeder Käufer oder Eigentümer diese Förderung nutzen kann.

Fazit

Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass ein Renovierungskredit für Wohnung oder Eigenheim eine hervorragende Wahl ist, sofern kleinere Renovierungs- oder Sanierungsmaßnahmen anstehen. Durch die Zweckgebundenheit sind günstigere Konditionen möglich als bei einem regulären Ratenkredit. Eine sorgfältige Online-Recherche dient beim Finden eines passgenauen Kredits und ist in vielen Fällen wirtschaftlicher als die Kreditaufnahme bei der Hausbank.

Vorfälligkeitsentschädigung bei einer Baufinanzierung

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Immer dann, wenn ein Kredit vorzeitig gekündigt wird, ist eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig. Wer als Kunde vorzeitig aus seiner Baufinanzierung aussteigen möchte, muss seinem Kreditinstitut diesen Schadensersatz zahlen. Damit sind Schäden in der Marge und der Refinanzierung der Bank abgegolten. Was ist bei Vorfälligkeitsentschädigung zu beachten?

Art der Berechnung
Aufgrund des derzeitigen Zinstiefs kündigen viele Bauherren ihre alten Baufinanzierungen und nutzen günstigere Darlehen, wie zum Beispiel beim Kredit-Vergleichsportal Smava. Den Verlust des Darlehens lässt sich der alte Kreditgeber mit der Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung abgelten. Doch für die Berechnung hat der Bundesgerichtshof einige Vorgaben gemacht. Hierfür stehen zwei Wege zur Verfügung:

  1. Aktiv-Aktiv-Methode
  2. Aktiv-Passiv-Methode

Bei der ersten Methode wird so berechnet, als wenn die Bank das zurückerhaltene Geld an einen anderen Kunden per Darlehen vergibt. Der Bank entsteht somit nur dann ein Schaden, wenn der neue Kunde einen niedrigeren Zinssatz zahlt.

Gebräuchlicher ist in der Praxis allerdings die Anwendung der Aktiv-Passiv-Methode. Hier wird davon ausgegangen, dass die Bank mit dem Geld Wertpapiere kauft, um den Zinsausfall zu kompensieren.

Stichtag für die Berechnung
Das ist der Tag, an dem die Bank die restliche Darlehenssumme zurückerhält und somit theoretisch das Geld neu verleihen oder anlegen kann. Das bringt allerdings in der Praxis ein Problem mit sich: Die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung wird zum Zeitpunkt der Kündigung vorgenommen. Dann können sich die Zinsen allerdings später noch ändern. Daher erfolgt in der Regel später noch eine Korrektur der Berechnung, sofern die Zinsen zwischen Berechnung und Überweisung gestiegen sind und der Darlehensnehmer erhält eine Erstattung.

Erspartes Darlehensrisiko
Bei der Berechnung einer Baufinanzierung berücksichtigt die Bank auch die Möglichkeit, dass der Darlehensnehmer den Kredit unter Umständen nicht zurückzahlen kann. Dieses Risiko ist in dem Zins enthalten. Wird der Kredit allerdings vorzeitig zurückgezahlt, dann entfällt das Risiko. Diese Sachlage muss ebenfalls bei der Berechnung der Entschädigungshöhe Berücksichtigung finden.

Ersparte Verwaltungskosten
Durch die vorzeitige Kreditrückzahlung muss die Bank den Kunden nicht mehr betreuen und hat keine Buchungsaufwand mehr. Auch das muss zu Gunsten des Kunden bei einer schnelleren Darlehensrückzahlung bei Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung beachtet werden.

Bild: © istock.com/Elenathewise

Baufinanzierung: Gute Vorsätze können viel Geld sparen – wenn sie umgesetzt werden

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(München, 28. Dezember 2015) Einmalige Planung statt regelmäßigem Schwitzen: Während viele gute Vorsätze zum Jahreswechsel mit dauerhaften Anstrengungen verbunden sind, lohnen sich hehre Absichten für Immobilienkäufer und -besitzer bei vergleichsweise geringem Aufwand. „Bei Erst- und Anschlussfinanzierungen lassen sich durch eine gute Planung über die Laufzeit des Kredits oft mehrere Tausend Euro sparen“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.

Gute Vorsätze für Erstfinanzierer

Der Kauf von Wohneigentum bleibt laut Interhyp auch für 2016 ein guter Vorsatz. „Die Zinsen für Immobilienkredite werden sich voraussichtlich auch in den kommenden Monaten auf niedrigem Niveau bewegen“, sagt Goris. In der Vergangenheit lagen die Konditionen teilweise mehr als doppelt so hoch, so dass sich auch bei einem moderaten Anstieg im Verlauf des kommenden Jahres weiterhin viele Menschen ein Eigenheim leisten können, so Interhyp. Das führt zu einer anhaltend hohen Nachfrage, vor allem in Ballungszentren. Goris: „Selbst genutzte Immobilien sind eine Form der Altersvorsorge, von der man sofort profitieren kann. Die eigenen vier Wände können die Lebensqualität entscheidend verbessern.“

Um beim Immobilienkauf am hart umkämpften Markt schnellstmöglich zum Zuge zu kommen, ist laut Interhyp eine Vorausberatung empfehlenswert. Damit können Interessenten selbst ohne konkretes Objekt ihre Finanzierungsmöglichkeiten klären. Die Beratung hilft, wichtige Unterlagen frühzeitig zusammenzutragen und individuell abzuklären, welche Kreditsumme zu welchen Konditionen abgerufen werden kann. Wer ein Objekt findet, kann dann schneller zum Zuge zu kommen. Zudem ist ein möglichst umfangreicher Marktvergleich sinnvoll, da sich die Angebote der Kreditinstitute durchaus um einige Zehntel Prozentpunkte unterscheiden können. Das kann über die Laufzeit des Kredits einige Tausend Euro ausmachen. Vor allem sollten Immobilienkäufer auf eine möglichst hohe anfängliche Tilgung achten, um die Weichen für die spätere Schuldenfreiheit richtig zu stellen, rät Interhyp. Empfehlenswert sei eine anfängliche Tilgung von drei Prozent und mehr.

Gute Vorsätze für Anschlussfinanzierer

Besonders Immobilienbesitzer mit laufenden Krediten sollten sich die Prüfung ihrer Darlehen für das neue Jahr vornehmen. Das gilt besonders für jene, die zwischen 2006 und 2009 ein Haus oder eine Wohnung gekauft und für ihre Darlehen Zinsbindungen von mindestens 10 Jahren vereinbart haben. „Weil die Zinsen damals zwischen rund 4 und 6 Prozent gelegen haben, können diese Kreditnehmer durch eine frühzeitige Planung viel Geld sparen“, sagt Goris. Wer etwa 2006 zu Zinssätzen um 4 bis 5 Prozent finanziert hat, kann in den kommenden Wochen und Monaten für die verbleibende Restschuld ein normales Anschlussdarlehen aufnehmen – oft zu Konditionen von deutlich unter 2 Prozent. „Wichtig ist, nicht auf das Angebot der Bank zu warten, sondern rechtzeitig selbst aktiv zu werden, denn ein Marktcheck lohnt in vielen Fällen“, weiß Goris. Einen Blick in ihre Unterlagen werfen sollten ebenso Käufer aus den Jahren 2007, 2008 und 2009. Auch sie können ihre Anschlussfinanzierung bereits in 2016 regeln, indem sie sich günstige Zinssätze mit sogenannten Forward-Darlehen für den Zeitpunkt des Auslaufens ihrer Zinsbindung festschreiben.

Zudem bieten sich Eigenheimbesitzern weitere Sparpotenziale. So erlauben viele Kreditverträge kostenlose Sondertilgungen oder einen Tilgungssatzwechsel. Da auf Spargeld derzeit nur geringe Zinserträge erhältlich sind, ist es laut Interhyp in vielen Fällen sinnvoll, verfügbares Geld für die Tilgung bestehender Kredite zu nutzen.

Für Immobilieninteressenten und Eigenheimbesitzer, die zur ersten Orientierung ihre Sparpotenziale ermitteln wollen, stellt Interhyp kostenlose Online-Rechner zur Verfügung.

Baufinanzierung: Endspurt bei Kreditauszahlungen

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(München, 18. November 2014) Wer als Immobilienkäufer noch dieses Jahr eine Kreditentscheidung oder die Auszahlung des Darlehens benötigt, muss sich beeilen. „Die meisten Banken beginnen Anfang Dezember ihre Geschäftsbücher für das aktuelle Jahr zu schließen“, erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Anbieter privater Baufinanzierungen. Er empfiehlt Immobilieninteressenten, die noch 2014 eine Kreditentscheidung benötigen, jetzt alle nötigen Unterlagen zusammenzustellen und schnellstmöglich einzureichen.

Auszahlung des Darlehens in 2014

Wenn es um Kreditauszahlungen geht, endet das Jahr 2014 bereits Anfang und nicht Ende Dezember. „Soll das Darlehen noch in diesem Jahr überwiesen werden, läuft bei der Mehrheit der Banken und Versicherungen in Deutschland die Einreichfrist in der ersten Dezemberwoche 2014 aus“, weiß Goris. Wichtig sei, dass alle Auszahlungsvoraussetzungen erfüllt sind, beispielsweise der Eintrag der Grundschuld.

Kreditentscheidung in 2014 – Auszahlung in 2015

Benötigt der Eigenheimerwerber die Auszahlung Anfang Januar 2015, verlängert sich die Frist um eine Woche, der Antrag muss also spätestens bis zur 50. Kalenderwoche eingereicht werden. Immobilienkäufer, die eine Kreditentscheidung in diesem Jahr benötigen, müssen ihre Anfrage meist bis zur 51. Kalenderwoche vollständig eingereicht haben.

Anschlussfinanzierung: Alle (zehn) Jahre wieder

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(München, 4. November 2014) Bei tausenden Baudarlehen läuft die Zinsbindung zum Jahreswechsel ab, etliche Immobilienbesitzer mit bestehendem Kredit benötigen daher zum Jahresbeginn eine so genannte Anschlussfinanzierung. „Auch wenn man im Idealfall bereits Monate vorher Vergleichsangebote für die Anschlussfinanzierung einholen sollte, ist es jetzt noch nicht zu spät für einen Wechsel, um so von extrem niedrigen Konditionen zu profitieren“, erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.

Im Schnitt dauert es 25 bis 30 Jahre bis die eigenen vier Wände abbezahlt sind. Da viele Darlehensnehmer ihren Zinssatz standardmäßig auf 10 Jahre festschreiben, benötigen sie nach Ablauf dieses Zeitraumes noch eine Anschlussfinanzierung. „Das Ende der Sollzinsbindung abzuwarten, ohne rechtzeitig Angebote anderer Anbieter eingeholt zu haben, kann teuer werden“, warnt Goris und erklärt: „Der Ablauf eines Baukredits ist der ideale Zeitpunkt, um die Konditionen und Rahmenbedingungen für die fällige Anschlussfinanzierung neu zu verhandeln und an die veränderte Lebenssituation anzupassen, Zinsvorteile herauszuholen und so Tausende Euro zu sparen.“

Im Idealfall prüfen Darlehensnehmer sechs bis zwölf Monate vor dem Ende der bisherigen Zinsbindung ihre bestehenden Vertragsbedingungen und holen aktuelle Vergleichsangebote ein. „Aber auch für Haus- und Wohnungsbesitzer, bei denen die Zinsfestschreibung ihres Immobiliendarlehens bereits Ende 2014 abläuft, muss es noch nicht zu spät sein, um die Anschlussfinanzierung noch dieses Jahr ohne Stress unter Dach und Fach zu bringen: Erfahrene Baufinanzierungsspezialisten nehmen Anschlussfinanzierungskunden den intensiven Vergleich der Angebote ab und ersparen ihnen durch geschickte Anpassungen nicht nur viel Geld, sondern können auch die Rückzahlungsdauer des Kredits deutlich verkürzen“, weiß Goris.

Wer seine Anschlussfinanzierung noch vor der Weihnachtspause fixieren möchte, sollte sich jedoch nicht zu viel Zeit lassen: Erfahrungsgemäß dauert es einige Tage, bis der Darlehensnehmer die nötigen Unterlagen zusammenstellt und dem Baufinanzierungsexperten übergibt. Hat sich der Kunde für eine bestimmte Finanzierungslösung entschieden, benötigt die finanzierende Bank noch ein bis zwei Wochen zur Prüfung des Darlehensantrags.

Eigenheimbesitzer finden auf www.interhyp.de/anschlussfinanzierung hilfreiche Tipps und Informationen, um ihren Anschlusskredit zu optimieren.